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»Thü­rin­ger Antho­lo­gie – eine poe­ti­sche Reise«, Hg. Jens Kir­sten | Chri­stoph Schmitz-Schole­mann, 390 S., EAN: 978–3‑7374–0271‑2, Wei­ma­rer Ver­lags­ge­sell­schaft in der Ver­lags­haus Römer­weg GmbH, Wies­ba­den 2018.

Die Thü­rin­ger Antho­lo­gie erschien über drei Jahre als wöchent­li­che Kolumne in der Tages­zei­tung Thü­rin­ger All­ge­meine. Ein­zig­ar­tige Gedichte und erhel­lende Kom­men­tare ent­wer­fen eine lite­ra­ri­sche Topo­gra­phie die zur frei schwei­fen­den Erkun­dung ein­lädt. Das Beson­dere an der Thü­rin­ger Antho­lo­gie ist ihr regio­na­ler Bezug; In vie­len Gedich­ten schei­nen Land­schaf­ten und Städte Thü­rin­gens auf. Von den Min­ne­sän­gern bis zur Lyrik der Gegen­wart ist so eine poe­ti­sche Lan­des­kunde sui gene­ris ent­stan­den. Jedem Gedicht ist ein anspruchs­vol­ler kur­zer Kom­men­tar bei­gefügt ist, der Gehalt und Bedeu­tung des poe­ti­schen Tex­tes erschließt und beleuch­tet. Die Kom­men­tare stam­men aus der Hand von nam­haf­ten Per­sön­lich­kei­ten des öffent­li­chen Lebens. Sie alle eint, dass sie Ken­ner und Lieb­ha­ber der Dicht­kunst und davon über­zeugt sind, dass Gedichte unser Leben bes­ser machen.

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