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Darbietung Literatur und Musik: Goethe und Mendelsohn in Neapel

Wann

17. Sep­tem­ber 2026 
17:00 – 18:00

Wo

Fest­halle und Park­café Ilmenau
Nau­mann­straße 22, Ilmenau, 98693 

Veranstaltungstyp

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Es geht mir gut, doch seh´ ich weni­ger als ich sollte – Goe­the und Men­dels­ohn in Neapel

Im Jahre 1787 weilte Johann Wolf­gang Goe­the wäh­rend sei­ner ita­lie­ni­schen Reise bei­nahe drei Monate in Nea­pel, das ihm präch­tig gefiel. Er liebte das Klima, das Meer, die Men­schen, Essen und Wein.
Anders Felix Men­dels­sohn Bar­tholdy. Als Knabe saß er zu Füßen des ver­ehr­ten Mei­sters Goe­the, und im Jahre 1831 unter­nahm er, inspi­riert von Goe­the, die fast glei­che Reise. In Nea­pel jedoch fühlte er sich end­gül­tig unbe­hag­lich. Der Sci­rocco wehte, die Nea­po­li­ta­ner erschie­nen ihm faul und betrü­ge­risch, und das Fazit sei­nes Auf­ent­hal­tes lau­tete: Ich sehne mich mehr und mehr nach London.
Beide haben aus­führ­lich Bericht erstat­tet: Goe­the in sei­ner berühm­ten Ita­lie­ni­schen Reise, Men­dels­sohn in Brie­fen an seine Fami­lie und Freunde. Diese Reise unter­neh­men auch wir, lite­ra­risch und musi­ka­lisch. Den Schil­de­run­gen von Land, Leu­ten und dem jeweils eige­nen Befin­den wer­den Lie­der von Zeit­ge­nos­sen bei­der Rei­sen­der gegenübergestellt.
»Es war eine wirk­lich ein­zig­ar­tige Sym­pho­nie von histo­ri­scher Text­vor­lage, Gesangs- und Sprech­stim­men, instru­men­ta­len Inter­mezzi und drei ganz eige­nen und har­mo­nie­ren­den Vor­trags­wei­sen von Gesang, Kla­vier und Spre­cher – eine wirk­li­che Ent­deckung!« (Villa Esche, Okto­ber 2017)

Vor­träge, Lesun­gen und Multimedia

 

Ver­an­stal­ter: Goe­the­ge­sell­schaft Ilmenau-Stüt­zer­bach e. V.

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