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Name

Gregor Heidbrink

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Andreas Kolb

Biografie

*14.03.1979 in Bonn; 1999-2001 Studium in Magdeburg, zunächst Pädagogik, Soziologie, Psychologie dann Wechsel ins Theologiestudium; 2001-2006 Theologiestudium in Krelingen, Greifswald und Halle; 2006-2009 Vikariat in Wettin an der Saale, Promotion (Dr. phil.) an der TU Dortmund; 2009-2019 Pfarrer der Pfarrstelle Finsterbergen im Thüringer Wald; seit 2019 Superintendent des Kirchenkreises Apolda-Buttstädt lebt ebenda, veröffentlicht neben theologischen Publikationen und Kriminalromanen Lexikonartikel, theologische Aufsätze, geistliches Schrifttum, Rundfunkbeiträge.

(Foto privat)

Bibliografie

unter Andreas Kolb: Der gute Mensch von Düsteroda, Erfurt 2015.
unter Andreas Kolb: Mondstich, Bad Tabarz 2018, zweite Auflage 10/2018.
Finsterbergen 1943. Kriminalroman, Rheinbach 2021.
Das Walross und die Pannen-Engel. Straßenwacht und Kirche. Ein Tagebuch. Selbstverlag-epubli, 2020.

Theologie
Wilhelm Lütgerts theologische Kritik des Deutschen Idealismus. Eine Einführung in Leben und Werk vor dem Hintergrund seiner biblischen Neuzeitkritik, Saarbrücken 2008.
Gregor Heidbrink, (Hg.): „Ey, küss mich aufs Heiligtum!“ Luthers Predigten in Halle, nebst seinen Briefen und einer Einführung, Halle (Saale) 2011.
Hellmuth Frey als Ausleger des Alten Testaments. Zur Tragfähigkeit seines Ansatzes Pneumatischer Exegese, STM 25, Gießen 2011.

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