Überspringen zu Hauptinhalt
Name

Friedrich Schulze-Maizier

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 4.8.1888 in Erfurt;
† 9.7.1971 in Mar­burg;
Stu­dium der Phi­lo­so­phie und Ger­ma­ni­stik in Mün­chen, Frei­burg, Ber­lin;
Dr. phil.;
Mit­ar­bei­ter des Süd­west­funks, des Nord­deut­schen Rund­funks;
Mitarb. ver­schie­de­ner Zeit­schrif­ten;
Pri­vat­ge­lehr­ter;
lebte in Ber­lin, in Donau­wörth und zuletzt in Mar­burg.

Bibliografie

Wie­land in Erfurt 1769–1772, Diss., 1919;
Die Oster­in­sel, 1926;
Deut­sche Selbst­kri­tik. Pro­bleme der natio­na­len Selbst­er­kennt­nis im neue­ren deut­schen Schrift­tum, 1932;
Über die Zeit­schrift »Eras­mus«, Vor­trag, 1956;
(Her­aus­ga­ben);
Mysti­sche Dich­tung aus sie­ben Jahr­hun­der­ten, 1925;
Mei­ster Eck­harts deut­sche Pre­dig­ten und Trak­tate, 1927;
Mei­ster Eck­harts Reden der Unter­wei­sung, 1936;
Jakob Böhme, Schrif­ten, 1938;
Luther-Bre­vier, 1938;
Böhme-Bre­vier, 1939;
Schmerz, Antho­lo­gie, 1943;

An den Anfang scrollen