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Name

Henning Pawel

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 14.7.1944 in Bern­heide (Meck­len­burg), Aus­bil­dung als Repro-Foto­graf, Fah­rer, Stu­dium der Jura und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten, 1974 bis 1982 Stadt­be­zirks­rat für Kul­tur in Erfurt und Jour­na­list, seit 1983 freier Autor, 1990 bis 1993 Vor­sit­zen­der des Thü­rin­ger Schrift­stel­ler­ver­ban­des und der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen, Publi­ka­tio­nen ab 1991, Mit­glied des Fried­rich-Böde­ker-Krei­ses Nie­der­sach­sen und Sach­sen-Anhalt, lebt und arbei­tet in Erfurt.

Bibliografie

Eulen­spie­ge­leien zu 13 Volks­fe­sten, Rundf., 1975–1987;
Krimi am Frei­tag, Hsp., 1978–1987, 5 Fol­gen;
Jedes Jahr im Mai, Hsp., 1983, 18 Fol­gen;
Neu­manns 2x klin­geln, Hsp., 1980/81, 7 Fol­gen;
Gott­lieb Schmidt, der Strand­vam­pir, Rundf., 1983–1987, 4 Fol­gen;
Wlad­straße, Hsp., 1985, 4 Fol­gen;
Das Leben ist eine ein­zige Frech­heit, Kaba­rett­progr., 1987/88;
Eine Bande irrer Freunde, 1991;
Josch­kas Hund, 1991;
Wie ich Groß­va­ter ein­schloss, um die deut­sche Ein­heit zu ret­ten. Die Enkel packen aus, 1991;
Scha­piro und Co. Jüdi­sche Geschich­ten für die Enkel der Groß­vä­ter, 1992;
Jonny ist da!, 1992;
Pawels Kolumne. Unfri­sierte Gedan­ken zum Zeit­ge­sche­hen, 1994;
Hei­lig­abend im Him­mel, 1998;
Das Geheim­nis der Satans­ei­che. Ein Gru­sel­krimi, 1999;
Ver­bo­te­ner Som­mer, 1999;
Pfau, Schwein, Ziege, Hund. Dicke Freund­schaft macht gesund, 2000;
Hun­de­ge­schich­ten, 2000;
Gut, dass es Saly gibt!, 2001;
Saly und das Geheim­nis der schwarz­fah­ren­den Katze, 2002;
Zwei Romeos für Julia, 2004;
Miriam Ster­nen­kind, eine Geschichte von Liebe und Leid, 2005;
Sehn­sucht: Zwei zucker­süße Zeit­rei­sen. mit Jaro­mir Kon­ecny, Mün­chen 2007;
Tier­ge­schich­ten, Ravens­burg 2007;

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