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Name

Ulrike Müller

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 1953 in Ham­burg, Stu­dium der Ev. Kir­chen­mu­sik, Phi­lo­so­phie, Theo­lo­gie und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft, 1989 Pro­mo­tion; seit 1979 frei­be­ruf­li­che Tätig­keit als Musi­ke­rin, seit 1985 als Refe­ren­tin, Pro­jekt­ma­na­ge­rin und Autorin; 1994–1996 grüne Stadt­ver­ord­nete in Wei­mar, bis 1997 Kul­tur­re­fe­ren­tin am Frau­en­zen­trum Wei­mar, seit 1998 frei­be­ruf­lich, Her­aus­ge­be­rin und Autorin, lebt in Weimar.

(Foto pri­vat)

Bibliografie

„Auch wider dem Ver­bote“. Else Las­ker-Schü­ler und ihr eigen­sin­ni­ger Umgang mit Weib­lich­keit, Juden­tum und Mystik, Frankfurt/Main 1997;
Die klu­gen Frauen von Wei­mar – Regen­tin­nen, Salon­da­men, Schrift­stel­le­rin­nen und Künst­le­rin­nen, Eli­sa­beth Sand­mann Ver­lag Mün­chen 2007;
Bau­haus-Frauen – Mei­ste­rin­nen in Kunst, Hand­werk und Design, Mün­chen 2009 / erw. NA Mün­chen 2019;
Caro­line Jage­mann und das Deutsch­rit­ter­haus zu Wei­mar, mit Mar­tin Wag­ner, Wei­mar 2011;
Salon­frauen. Lei­den­schaft, Mut, gei­stige Frei­heit, Mün­chen 2013;
Das Mäd­chen im Schloss, mit Annette See­mann, Lebens­ge­schich­ten der Her­zo­gin Anna Ama­lia, Bd. 1, Knabe Ver­lag, Wei­mar 2014;
Ama­lie Win­ter. Die char­mante Unbe­kannte, Wei­ma­rer Ver­lags­ge­sell­schaft, Wies­ba­den 2016;
Junge Dame regiert Wei­mar, Lebens­ge­schich­ten der Her­zo­gin Anna Ama­lia, Bd. 2, mit Annette See­mann, Knabe Ver­lag, Wei­mar 2014;

Her­aus­ga­ben:
Frau­en­per­sön­lich­kei­ten der Wei­ma­rer Klas­sik. Stadt­rund­gänge Wei­mar Weib­lich, Heft 1, Hg. und Mit­au­torin, Wei­mar 1998;
Frau­en­per­sön­lich­kei­ten in Wei­mar zwi­schen Nach­klas­sik und Auf­bruch in die Moderne. Stadt­rund­gänge Wei­mar Weib­lich, Heft 2, Hg. und Mit­au­torin, Wei­mar 1999;
Frau­en­orte in Thü­rin­gen – Die Region Nord­hau­sen, VDG Wei­mar 2005;
Ins Mach­bare ent­gren­zen. Uto­pien und alter­na­tive Lebens­ent­würfe, Mit­au­torin und Hg., Herbholz­heim 2004;
Sprach­ge­mach, Gedichte und Geschich­ten aus der Wei­ma­rer Schreib­werk­statt, hg., Wei­mar 2008;

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