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Name

Reiner Kunze

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 16. August 1933 in Oels­nitz, Stu­dium der Phi­lo­so­phie und Jour­na­li­stik an der Karl-Marx-Uni­ver­si­tät Leip­zig, 1955 wis­sen­schaft­li­cher Assi­stent an der Jour­na­li­sti­schen Fakul­tät der Karl-Marx-Uni­ver­si­tät in Leip­zig, 1959 Zwangs­ex­ma­tri­ku­la­tion, Hilfs­schlos­ser im Schwer­ma­schi­nen­bau, spä­ter freier Schrift­stel­ler in Greiz, 1968 Aus­tritt aus der SED aus Pro­test gegen die Inva­sion der War­schauer-Pakt-Staa­ten in der CSSR, 1976 Aus­schluß aus dem Schrift­stel­ler­ver­band der DDR, 1977 Aus­reise in die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, 1988/89 Gast­do­zen­tu­ren für Poe­tik an den Uni­ver­si­tä­ten Mün­chen und Würz­burg, 2006 Grün­dung der Rei­ner und Eli­sa­beth Kunze-Stif­tung, lebt als frei­schaf­fen­der Schrift­stel­ler in Erlau bei Pas­sau.

Bibliografie

Die Zukunft sitzt am Tische. Gedichte, mit Egon Gün­ther, Halle (Saale) 1955;
Vögel über dem Tau. Lie­bes­ge­dichte und Lie­der. Halle (Saale) 1959;
Wid­mun­gen. Gedichte, Bad Godes­berg 1963;
Die guten Sit­ten, mit Heinz Knob­loch, Halle (Saale) 1964;
sen­si­ble wege, 1969;
Der Löwe Leo­pold, fast Mär­chen, fast Geschich­ten, 1970;
zim­mer­laut­stärke, 1972;
Brief mit blauem Sie­gel, 1973;
Die wun­der­ba­ren Jahre. Prosa. Frank­furt am Main 1976;
auf eigene hoff­nung, Gedichte, 1981;
gespräch mit der amsel, frühe Gedichte, 1984;
eines jeden ein­zi­ges leben, Gedichte, 1986,
Das weiße Gedicht, Essays, 1989;
Deck­name »Lyrik«. Eine Doku­men­ta­tion. Frank­furt am Main 1990;
Wohin der Schlaf sich schla­fen legt, Gedichte für Kin­der, 1991;
Am Son­nen­hang. Tage­buch eines Jah­res, Frank­furt am Main 1993;
Wo Frei­heit ist … . Gesprä­che 1977 – 1993. Frank­furt am Main 1994;
ein tag auf die­ser erde, Gedichte, 1998;
Steine und Lie­der, Nami­bi­sche Noti­zen und Fotos, 1996;
Der Kuß der Koi, Prosa und Fotos, 2002;
Die Aura der Wör­ter. Denk­schrift zur Recht­schreib­re­form. Stutt­gart 2004;
Wo wir zu Hause das Salz haben, Nach­dich­tun­gen, 2003;
Die Chaus­seen der Dich­ter, Gespräch über Peter Huchel und die Poe­sie (gemein­sam mit Mireille Gan­sel), 2004;
Bleibt nur die eigene Stirn. Aus­ge­wählte Reden, Stutt­gart 2005;
lin­den­nacht, Gedichte, 2007;
Mensch im Wort. Drei Gedichte für Kin­der und drei­ßig Ant­wor­ten auf Fra­gen von Jür­gen P. Wall­mann. Edi­tion Toni Pongratz 100, Hau­zen­berg 2008;
Die Spra­che, die die Spra­che spricht. Rede. Edi­tion Toni Pongratz 103. Hau­zen­berg 2009;
Was macht die Biene auf dem Meer? Gedichte für Kin­der mit Bil­dern von Horst Sauer­bruch, S. Fischer, Frank­furt 2011;
Wenn wie­der eine Wende kommt. Schrift­stel­ler sein in Deutsch­land. Vor­trag. Edi­tion Toni Pongratz 110, Hau­zen­berg 2011;
Wenn wie­der eine Wende kommt… Rei­ner Kunze zum Ein­tritt ins Hohe Alter. Wid­mungs­ge­dichte aus 50 Jah­ren, Hrsg. Bene­dikt Maria Trap­pen mit Holz­schnit­ten von Heinz Stein, Pri­vat­druck, Gel­sen­kir­chen 2012;
die stunde mit dir selbst. Gedichte. S. Fischer, Frank­furt am Main 2018;

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