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Name

Detlef Ignasiak

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 12.9.1950 in Ber­lin, Ger­ma­nist, Kul­tur­hi­sto­ri­ker, Ver­le­ger, 1967–1970 Berufs­aus­bil­dung mit Abitur als Hotel­kauf­mann, 1970–1974 Stu­dium der Ger­ma­ni­stik, Geschichte und Päd­ago­gik in Jena, danach Leh­rer in Ber­lin, 1978 Über­sied­lung nach Jena, 1981 Pro­mo­tion in Jena, 1981–85 Deutschlek­tor an der Uni­ver­si­tät Posen, danach wis­sen­schaft­li­cher Assi­stent in Jena, 1989 Habi­li­ta­tion zur Lite­ra­tur­ge­schichte Thü­rin­gens im Barock;
seit 1992 frei­be­ruf­lich tätig, im glei­chen Jahr Grün­dung der Thü­rin­gi­schen Literar­hi­sto­ri­schen Gesell­schaft PALMBAUM e.V. und Her­aus­gabe der gleich­na­mi­gen Zeit­schrift, 1995 Grün­dung des Quar­tus-Ver­lags in Bucha, ver­hei­ra­tet, lebt seit 1998 in Bucha b. Jena.

Bibliografie

1982 Brechts „Kalen­der­ge­schich­ten“, Ber­lin 1982;
Das lite­ra­ri­sche Jena, Jena 1985;
Gedenk­ta­feln – Kul­tur­ge­schichte an Jenas Häu­sern, mit Win­fried Haun, u. a., Jena 1990;
„Glück­li­ches Ereig­nis“. Der Arbeits­bund zwi­schen Goe­the und Schil­ler und ihre Zeit in Jena, Rudol­stadt u. Jena 1994;
Regen­ten-Tafeln thü­rin­gi­scher Für­sten­häu­ser, Bucha 1996;
An der Saale und im Holz­land, ein kul­tur­hi­sto­ri­scher Füh­rer durch die Umge­bung der Uni­ver­si­tätstadt Jena, Bucha 1997;
Das phi­lo­so­phi­sche Thü­rin­gen, mit Frank Lind­ner, Bucha 1998;
 
Mit­tel­deut­sche Minia­tu­ren, Bd.1, Dorn­burg an der Saale, Bucha 1998;
 
Mit­tel­deut­sche Minia­tu­ren, Bd.3, Die Für­sten­häu­ser Thü­rin­gens. In Sage und Geschichte, Bucha 2000;
 
Mit­tel­deut­sche Minia­tu­ren, Bd.7, Ernst der Fromme. Her­zog von Sach­sen-Gotha, Bucha 2001;
 
Klas­sik in Wei­mar und Jena, 4 Bde., 1772–1785. Bucha 2002;
Das lite­ra­ri­sche Gotha. mit Chri­stine Große und Monika Lösel, Bucha 2003;
Die 100 wich­tig­sten Thü­rin­ger. mit Kai Agthe, Bucha 2004;
Mit­tel­deut­sche Minia­tu­ren, Bd.10, Luther in Thü­rin­gen, Bucha 2007;
 

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