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Name

Heide Göttner-Abendroth

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 8.2.1941 Lan­ge­wie­sen, Stu­dium der Phi­lo­so­phie, Wis­sen­schafts­theo­rie, Ger­ma­ni­stik und Kul­tur­ge­schichte; 1973 Dr. phil.; bis 1983 Lehr­tä­tig­keit; 1986 Grün­dung der auto­no­men Bil­dungs­stätte „HAGIA“ für Matri­ar­chats­for­schung; lebt in Win­zer b. Deg­gen­dorf.

Bibliografie

Lyrik:

Land­schaf­ten aus der Gegen­welt. Gedichte 1976–1982, 1982;
Magier-Frau, Gedichte 1977–1989, 1992;

Wis­sen­schaft:

Logik der Inter­pre­ta­tion. Ana­lyse einer lite­ra­tur­wis­sen­schaft­li­chen Methode unter kri­ti­scher Betrach­tung der Her­me­neu­tik, 1973;
Der logi­sche Bau von Lite­ra­tur­theo­rien, mit J. Jacobs, 1978;
Die Göt­tin und ihr Heros. Die matri­ar­cha­len Reli­gio­nen in Mythos, Mär­chen und Dich­tung, 1980;
Die tan­zende Göt­tin. Prin­zi­pien einer matri­ar­cha­len Ästhe­tik, 1982;
Das Matri­ar­chat. Geschichte sei­ner Erfor­schung, 1988;
Stam­mes­ge­sell­schaf­ten in Ost­asien, Indo­ne­sien, Ozea­nien, 1991;
Stam­mes­ge­sell­schaf­ten in Ame­rika, Indien, Afrika, 2000;
Für die Musen. Neun Essays, 1988;
Matri­ar­chat in Süd­china. Eine For­schungs­reise zu den Mosuo, 1998;
Für Bri­gida, Göt­tin der Inspi­ra­tion. Neun patri­ar­chats­kri­ti­sche Essays und The­sen zum Matri­ar­chat, 1998;
Inanna, Gil­ga­mesch, Isis, Rhea. Die gro­ßen Göt­tin­nen­my­then Sumers, Ägyp­tens und Grie­chen­lands, 2004;
Fee Mor­gane. Der Hei­lige Gral. Die gro­ßen Göt­tin­nen­my­then des kel­ti­schen Rau­mes, 2005;
Frau Holle. Das Feen­volk der Dolo­mi­ten. Die gro­ßen Göt­tin­nen­my­then Mit­tel­eu­ro­pas und der Alpen, 2005;
Was Phi­lo­so­phin­nen über die Göt­tin den­ken. mit M. Rul­li­n­ann und A. Stop­c­zyk, 2007;

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