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Name

Dietmar Ebert

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 1953 in Groß­röhrs­dorf (Sach­sen); 1971–1975 Stu­dium der Kul­tur­theo­rie, Ästhe­tik und ger­ma­ni­sti­schen Lite­ra­tur­wis­sen­schaft in Leip­zig; 1975–1985 Leh­rer im Hoch­schul­dienst im Bereich »Ger­ma­ni­stik für Aus­län­der« der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena; 1985 Pro­mo­tion A zum Dr. phil.; 1985–1989 Habil-Aspi­ran­tur im Bereich Kulturtheorie/Kunstwissenschaft der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät; 1989/1990 Kul­tur­ver­ant­wort­li­cher der Stadt Jena; 1990 Pro­mo­tion zum Dr. sc. phil.; 1991–1998 Mit­ar­bei­ter & Pro­jekt­lei­ter im Ver­ein für Kunst, Kul­tur & Kom­mu­ni­ka­tion e.V.; Auf­bau eines Archivs erzähl­ter Geschichte; nach zwei­jäh­ri­ger Arbeits­lo­sig­keit: Fort­set­zung die­ses Pro­jek­tes bis 2001; ehren­amt­li­che Pro­jekt­ar­beit und Publi­ka­ti­ons­tä­tig­keit; 2007/2008 Pro­jekt­lei­ter im Jenaer Lokal­ra­dio (Radio OKJ); Initia­tor der Sen­de­rei­hen »Dis­put im Radio« und »Musik mei­ner Wahl«; seit Juni 2008 frei­schaf­fen­der Autor, Publi­zist und Lek­tor; 2008 Caro­line-Schle­gel-För­der­preis der Stadt Jena für Essay­istik und Feuil­le­ton; lebt in Jena.

(Foto: Pri­vat­ar­chiv Dr. Diet­mar Ebert.)

Bibliografie

Das Glück des ato­na­len Erzäh­lens. Stu­dien zu Imre Ker­tész, edi­tion azur, Dres­den 2010;
Edu­ard Rosen­thal. Ein Cha­rak­ter­por­trät, edi­tion azur, Dres­den 2018;
zahl­rei­che Ver­öf­fent­li­chun­gen in Zeit­schrif­ten und Antho­lo­gien;

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