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Lesung mit Lutz Rathenow

Wann

13. März 2026 
19:00 – 20:30

Wo

ACC Gale­rie Weimar
Burg­platz 1–2, Wei­mar, 99423 

Veranstaltungstyp

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»Wei­mar rel­oa­ded – wie­viel Wei­mar braucht der Mensch?« – Ereig­nis­le­sung mit  Lutz Rathenow

Begrü­ßung Dr. Cor­ne­lia Erdmann.

 

Zwi­schen put­zig und pom­pös, ein Ort aus dem Nied­lich­keits­bau­ka­sten: ein Puz­zle aus Wei­mar-Erleb­nis­sen bie­tet der aus Jena stam­mende Lutz Rathe­now. Er kon­templiert, dass Wei­mar zu Rekord­ver­su­chen beim Kuge­leis­essen ver­lei­tet, der Durch­gangs­ort zur Gedenk­stätte Buchen­wald und  mehr Schil­ler als Goe­the ist. Freun­din­nen kamen immer aus Erfurt oder Jena. Künst­ler­freunde auch aus W.  Den 1982 im Westen erschie­ne­nen Band „Zan­gen­ge­burt“ ver­teilte Rathe­now im DDR-Osten bei Kir­chen- und Woh­nungs­le­sun­gen. So kam die Punk­gruppe Schleim Keim (Wei­mar) zu Zei­len aus „Ein Mär­chen“ und ihrem Titel: „Spit­zel“.

Rathe­now liest Texte aus Büchern, die der Stadt nahe kom­men. Plus einer Vision: Wei­mar aus dem 3d-Drucker, ver­teilt über die Welt.

Lutz Rathe­now, geb. 1952 in Jena, stu­dierte Geschichte/Deutsch, lei­tete den Jenaer Arbeits­kreis Lite­ra­tur und Lyrik bis zum Ver­bot, trat mit dem ein­mal im Wei­maer Kas­se­turm auf. Netz­wer­ker zwi­schen DDR-Oppo­si­tion, lite­ra­ri­schen Sze­nen und West-Jour­na­li­sten. Seine Neu­erschei­nun­gen sind „Trot­zig lächeln und das Welt­all strei­cheln. Mein Leben in Geschich­ten« (2022), „Frü­her ist mor­gen. Ein­hun­dert­elf Gedichte“ (2025)

Ein­tritt: 3 € | 2 €

Ver­an­stal­ter: ACC Gale­rie Wei­mar / Eckermann-Buchhandlung.

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