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Name

Juliane Stückrad

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie
Foto: Susanne Schleyer.

* 1975 in Eisen­ach; 1994 – 2000 Stu­dium der Eth­no­lo­gie und der Kunst­ge­schichte an der Uni­ver­si­tät Leip­zig; anschlie­ßend Tätig­keit im Bereich der Bau­for­schung und der Archäo­lo­gie in Bran­den­burg; 2004 bis 2010 Pro­mo­tion an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena im Fach Volks­kunde; wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Lehr­stuhl für Volkskunde/Empirische Kul­tur­wis­sen­schaft der FSU Jena;  2015 bis 2020 Lehr­be­auf­tragte für das Semi­nar für Volks­kunde der FSU Jena; dane­ben war sie frei­be­ruf­lich tätig, ent­wickelte Aus­stel­lun­gen, publi­zierte, kon­zi­pierte kul­tur­tou­ri­sti­sche Pro­jekte und über­nahm dra­ma­tur­gi­sche und thea­ter­päd­ago­gi­sche Auf­ga­ben für das Lan­des­thea­ter Eisen­ach; seit 2020 wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin der Volks­kund­li­chen Bera­tungs- und Doku­men­ta­ti­ons­stellt für Thü­rin­gen im Thü­rin­ger Frei­licht­mu­seum Hohen­fel­den; Vor­sit­zende der „Freunde und För­de­rer des Lan­des­thea­ters Eisen­ach e.V.“; Vor­stands­mit­glied der „Gesell­schaft der Freunde und För­de­rer der Thü­rin­gen Phil­har­mo­nie Gotha-Eisen­ach“; seit 2019 Mit­glied des Eisen­acher Stadt­ra­tes für die SPD; 2021 vom Rat der EKD zum Mit­glied der Syn­ode der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land beru­fen; lebt in Eisenach.

Bibliografie
Ich schimpfe nicht, ich sage nur die Wahr­heit. Eine Eth­no­gra­phie des Unmuts am Bei­spiel der Bewoh­ner des Elbe-Elster-Krei­ses im Süden Bran­den­burgs, Kiel 2010. (Diss.)
Repu­blik Ara­bia im Johan­ni­stal. Ein Ein­blick in Eisen­achs Kolo­ni­al­ge­schichte, hrsg. Gud­run Braune und Peter Fauser im Auftr. der Volks­kund­li­chen Kom­mis­sion für Thü­rin­gen e.V., Erfurt 2011.
Aura. Mit­tel­al­ter­li­che Holz­skulp­tu­ren, Thü­rin­gens stille Kraft, Foto­gra­fien von Ulrich Kneise, Texte von Juliane Stück­rad, Mit­tel­deut­scher Ver­lag, Halle (Saale) 2016.
Ver­ant­wor­tung-Tra­di­tion-Ent­frem­dung. Zur Bedeu­tung von Kir­che im länd­li­chen Raum. Eine eth­no­gra­phi­sche Stu­die in drei Dör­fern im Gebiet des Regio­nal­kir­chen­am­tes Leip­zig, mit Diet­rich Bauer, Kath­rin Mette, Dirk Mar­tin Mütze, Koh­ren-Sah­lis 2017.
Die Per­spek­tive der Stadt ist ja eigent­lich die Per­spek­tive der Men­schen“. Eine eth­no­gra­fi­sche Stu­die zur Stim­mungs­lage in Göß­nitz. Hrsg. von der Fried­rich-Ebert-Stif­tung Lan­des­büro Thü­rin­gen, Erfurt, Bonn 2020.
Hei­mat­stu­ben in der Region Uecker-Ran­dow. Kom­mu­nale Auf­ga­ben und zivil­ge­sell­schaft­li­che Poten­tiale. Eine eth­no­gra­phi­sche Stu­die zu sie­ben Fall­bei­spie­len. Hrsg. Bun­des­ar­beits­kreis Arbeit und Leben und Hei­mat­ver­band Meck­len­burg-Vor­pom­mern e.V., Schwe­rin 2020.
Ver­trauen-Krise-Glau­ben. Bedeu­tung von Kir­che in länd­li­chen Räu­men. Der Kir­chen­be­zirk Vogt­land. Evan­ge­li­sches Zen­trum länd­li­cher Raum und Heim­volks­hoch­schule Koh­ren-Sah­lis (Hg.) Koh­ren-Sah­lis 2021.
Die Unmu­ti­gen, die Muti­gen. Feld­for­schung in der Mitte Deutsch­lands, Kanon Ver­lag, Ber­lin 2022.
Rand­ge­biete. Geschich­ten von drü­ben, erzählt ent­lang der thü­rin­gi­schen Grenze zu Nie­der­sach­sen, Hes­sen und Bay­ern, mit Ulrich Kneise, Mit­tel­deut­scher Ver­lag, Halle (Saale) 2024.
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