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Name

Andre Sokolowski

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 15. 6. 1959 in Gera;
Ausbildung als Wirtschaftskaufmann;
Kulturarbeiter, Hilfspfleger, Packer, Museumsbibliothekar, Buchhändler, freier Autor;
1985-1988 Studium am Institut für Literatur "Johannes R. Becher", Leipzig;
1990 Bühnendebüt mit "Pornoszene" am Theater Kohlenpott, Herne (Regie: Willi Thomczyk);
1991 Stipendiat der Dramatikerwerkstatt für das Kinder- und Jugendtheater an der Bundesakademie, Wolfenbüttel;
1993 Förderstipendium der Literaturstiftung Ruhrgebiet, Gladbeck;
1996 Arbeitsstipendium des Thüringer Ministeriums für Wissenschaft, Bildung und Kultur;
1996/97 Regiehospitanzen bei Andreas Homoki, Konstanze Lauterbach und Wolfgang Storch (Oper und Schauspiel Leipzig);
1998 Nominierung von "Isoldes Liebestod" zum Dramatikerpreis der Hamburger Volksbühne;
seit 2010 Mitherausgeber und verantwortlicher Redakteur von "KULTURA-EXTRA, das online-magazinn";
lebt in Berlin.

Bibliografie

Pornoszene, 1990;
Madonna. Fetischistische Ostermesse in sieben Vesperbildern, 1991/1992;
Nurnberg West End 92, 1992;
Asperger oder 5 Szenen aus dem Knast, 1992;
Bruckners Dritte. Kammerspiel in einem Aufzug, 1993;
Schopenhauer als Homunkulus (Asteroid), 1992/1994;
Max Moritz bei den Blutigern. Ein Bubenstück, 1995;
Kasekoller. Frauenstück, 1995;
Isoldes Liebestod. Ein Kammerstück, 1996-1997;
Kutscher des Todes. Ein deutscher Schwank, 1997;
Whrilpool. Nach der Schlacht. Nach Lessings Nathan, 1992/1997;
Die Galionsfigur. Frei nach „Das Holzschiff“ von Hans Henny Jahn, 1997/1998;
Klaus Mann stirbt, 1998;
Lady Milford und ihr Pferd, 1997/2001;
Die Phettbergfarm. Hörstück, 2001;
Krethi und Plethi. Burchstücke aus 49 Jahren DDR, 1998-2002;
Die Vorhaut des Königs. Historie, 2002/2003;
Prometheus" Leber, 2005;
Shitboy! Traumspiele, 2006;
Nina. Stück für Cello und Begleitung, 2004/2009;
Hamam. 1001 Nacht, 2006/2010;

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