* 18.7.1930 in Sonneberg, † 16.03.2015 in Erfurt; Tochter eines Architekten; Abitur 1949, Fachschule für angewandte Kunst in Erfurt: Tätigkeit in einem keramischen Industriebetrieb; ab 1950 Tätigkeit im Gesundheitswesen und im Kulturbund in Sonneberg: 1950 Mitglied der NDPD; ab 1954 freiberufliche Journalistin, ab 1960 freiberufliche Schriftstellerin; nachdem sie eine Zeit mit ihrer Familie in Meißen lebte, zog sie 1962 nach Erfurt; 1976 Kulturpreis der Stadt Erfurt, verheiratet, zwei Kinder; 1976 Mitglied des Schriftstellerverbandes der DDR; Leitung eines Literaturzirkels im VEB Erfurter Mälzerei- und Speicherbau; lebte bis zu ihrem Tod in Erfurt; Grab auf dem Johannisfriedhof in Dresden.
Das Geheimnis der weißen Erde, Berlin 1963;
Die verratene Heilige, Rudolstadt 1966, Berlin 1996, NA Laumann, Dülmen 2007;
Spiele fürs Leben, Rudolstadt 1971;
Im Wartesaal, 1967;
Villon, den ganz Paris gekannt, Rudolstadt 1973;
Der rote Kelch, Berlin 1976;
Katharina von Bora. Porträtskizzen, 1983;
Charlotte von Stein – Goethe und ich werden niemals Freunde, Erz., Berlin 1988;
Šarlote fon Šteina, Jumava, Riga 2015;