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Name

Günter Gerstmann

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 19.7.1933 in Weißstein in Niederschlesien (heute: Bialy Kamen, Polen), Publizist und Autor, 1947 Übersiedlung nach Apolda, 1956 Abitur, 1957-1961 Studium der Germanistik und Geschichte in Greifswald, 1962 mehrjährige Haftstrafe wegen angeblicher Staatsgefährdung, seit 1965 in Jena, publizistische und literaturkritische Tätigkeit vorwiegend über Thüringer Autoren, 1970-1972 Tätigkeit bei der „Jena-Information“, seit 1990 Mitarbeiter der „Kulturpolitischen Korrespondenz“ in Bonn, seit 1993 Mitarbeiter an den „Ostdeutschen Gedenktagen“ (Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen), lebt in Jena.

Bibliografie

Abschied und Ankunft. Armin Müller zum 70. Geburtstag, Jena-Quedlinburg 1999;
Thüringer Land, Bildband, Leipzig 2000;
Wanderungen durch das Thüringer Land: Entlang des Rennsteigs und der Klassikerstraße. mit Susanne Koller, Köln 2009;

Herausgaben
Ich habe nichts als das Wort. Beiträge zum Werk Hanns Cibulkas, Notschriften-Verlag, Radebeul 2010;
Entrückt ins Paradies. Beiträge zum Werk Gerhart Hauptmanns, Notschriften-Verlag, Radebeul 2012;

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