Skip to content
Name

Ernst Christian Wilhelm Weber

eigentlicher Name

Pseudonym/e

(Schreib­wei­sen):
Wil­helm Ernst Weber

In
Genre
Biografie

* 14.10.1790 in Weimar;
† 26.3.1850 in Bremen;
Gym­na­sium in Weimar;
1810–1812 Stu­dium in Jena und Leipzig;
1813 Dr. phil.;
Haus­leh­rer auf dem Land­gut Emme­richs­ho­fen bei Aschaffenburg;
1817–1718 Pro­fes­sor an der Kan­tons­schule in Chur;
Gym­na­si­al­pro­fes­sor in Wetzlar;
1823 Pro­rek­tor eines Gym­na­si­ums in Frank­furt am Main;
1829 Direk­tor der Gelehr­ten­schule in Bremen.

Bibliografie

Kai­ser Marius Sal­vius Otho. Eine Bio­gra­phie, 1815;
 
Kleine Schwär­mer über die neue­ste deut­sche Lite­ra­tur, 1827;
 
Com­men­ta­tio de poe­ta­rum Roman­o­rum reci­ta­tio­ni­bus, 1828;
 
Über die mysti­schen Ten­den­zen unse­rer Zeit, 1829;
 
Über die Frei­heit, ihre För­de­run­gen, ihre Hin­der­nisse und ihre Erschei­nung in den Staats­for­men. Vier Vor­le­sun­gen, 1831;
 
Freu­den und Lei­den des Schul­man­nes, 1831;
Vor­le­sun­gen zur Aes­the­tik, vor­nehm­lich in Bezug auf Goe­the und Schil­ler, 1831;
 
Die Aes­the­tik aus dem Gesichts­punkte gebil­de­ter Freunde des Schö­nen. Zwan­zig Vor­le­sun­gen, gehal­ten zu Bre­men, 1834–1835;
 
De laco­ni­stis inter Athe­ni­en­ses, 1835;
 
Goe­thes Faust. Über­sicht­li­che Beleuch­tung bei­der Teile, zur Erleich­te­rung des Ver­ständ­nis­ses, 1836;
 
Schule und Leben. Vor­träge und Abhand­lun­gen päd­ago­gi­schen Inhalts, 1837;
 
Goe­thes Iphi­ge­nie und Schil­lers Tell erläu­tert, 1839;
 
Über Pre­di­ger­wah­len und die not­wen­di­gen Eigen­schaf­ten eines Pre­di­gers. Gele­gent­li­che Betrach­tun­gen, 1842;
 
Quin­tus Hora­tius Flak­kus als Mensch und Dich­ter. Eine Schutz- und Trutz­schrift zur Ein­lei­tung in seine Werke, 1844;
 
Öffent­li­che Reden, 2 Bde., 1845–1846;
 
Revi­sion des deut­schen Schul­we­sens. Her­zens­er­gie­ßun­gen, 1847;
 
Die Rein­heit und die Flecken des Chri­sten­tums, sein Blei­ben­des und sein Ver­gäng­li­ches. Eine Schrift fiir jeder­mann zur Erleich­te­rung beru­hi­gen­der Selbst­ent­schei­dung in dem gegen­wär­ti­gen Glau­bens­zwi­ste, 1847;
 
Klas­si­sche Alter­tums­kunde oder Über­sicht­li­che Dar­stel­lung der geo­gra­phi­schen Anschau­un­gen und der wich­tig­sten Momente aus dem Innen­le­ben der Grie­chen und Römer, ein­ge­lei­tet durch eine gedrängte Geschichte der Phi­lo­lo­gie, 1848;
 
Die deut­sche Revo­lu­tion, die Natio­nal-Ver­samm­lung und die Für­sten. Her­zens­er­gie­ßun­gen eines deut­schen Man­nes aus dem Lehr­stande, 1849;
 
(Her­aus­ga­ben);
Sämmt­li­che Gedichte von Chri­stian Fried­rich Daniel Schub­art, 3 Bde., 1825;
 
(Über­set­zun­gen);
Grund­züge einer neuen Wis­sen­schaft über die gemein­schaft­li­che Natur der Völ­ker von Giam­bat­ti­sta Vico. Aus dem Ita­lie­ni­schen, 1822;
Die ele­gi­schen Dich­ter der Hel­le­nen nach ihren Über­re­sten über­setzt und erläu­tert, 1826;
Emi­grant und Stoi­ker. Die Sprü­che des Theog­nis und die Sati­ren des A. Per­sius Flac­cus. Deutsch mit Anmer­kun­gen, 1834;
Grie­chi­sche Antho­lo­gie, metrisch über­setzt, 2 Bde., 1838;
 
Die Sati­ren des D. Junius Juve­na­lis. Über­setzt und erläu­tert, 1838;

An den Anfang scrollen