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Name

Wolfgang Wiemer

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 16.2.1934 in Hachel­bich bei Son­ders­hau­sen; Kind­heit in Bad Fran­ken­hau­sen am Kyff­häu­ser; ab 1946 in Lie­ben­burg bei Gos­lar; wäh­rend der Schul­zeit dort Orga­nist von 1948 bis 1954; 1954–1962 Stu­dium der Schul­mu­sik und der Kir­chen­mu­sik in Frank­furt am Main; 1964–1971 Leh­rer für Musik und Deutsch am kirch­li­chen Gym­na­sium in Lau­bach, Ober­hes­sen; ab 1971 Dozent und Pro­fes­sor für Musik und Musik­erzie­hung an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schule Ess­lin­gen am Neckar; ab 1983 in Reut­lin­gen, ab 1986 bis zur Pen­sio­nie­rung 1999 in Lud­wigs­burg; ab 1960 Ver­öf­fent­li­chung geist­li­cher Musik, vor­wie­gend Orgel- und Chor­kom­po­si­tio­nen bei Breit­kopf & Här­tel; ab 1977 meh­rere Auf­sätze zur Bach-For­schung, u.a. im Bach-Jahr­buch; ab 1993 zahl­rei­che Bei­träge kunst­ge­schicht­li­che Bei­träge zum Werk von Otto Dix; lebt in Lud­wigs­burg.

Bibliografie

Die wie­der­her­ge­stellte Ord­nung in Johann Seba­stian Bachs Kunst der Fuge, Breit­kopf und Här­tel, Wies­ba­den 1977;
Die Kunst der Fuge – Bachs Credo, Böhlau-Ver­lag, Köln Wei­mar Wien 2018;

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