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Name

Philipp Christian Weyland

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 28.10.1765 in Buchs­wei­ler;
† 3.11.1843 in Wei­mar;
(nach eini­gen Quel­len fälsch­lich Phil­ipp Chri­stoph Wey­land) 1785–1787 Pri­vat­ge­lehr­ter in Paris;
1787–1780 Gou­ver­neur der Pfäf­fel­schen Lehr­an­stal­ten in Col­mar;
ab 1790 Gehei­mer Sekre­tär von Her­zog Karl August von Sach­sen-Wei­mar;
1794 Ernen­nung zum Kriegs­rat;
1800 Lega­ti­ons­rat und vor­sit­zen­der Rat des Land­schafts­kol­le­gi­ums in Wei­mar, 1816 Vize­prä­si­dent, 1843 Prä­si­dent;
ab 1825 Kom­man­deur des Wei­ma­rer Fal­ken-Ordens;
1840 Ernen­nung zum Gehei­men Rat.

Bibliografie

Kleine Aben­teuer zu Was­ser und zu Land, 12 Bde., 1801–1810;
(Über­set­zun­gen;
Aus­wahl);
Joseph Acerbi, Reise durch Schwe­den und Finn­land bis an die äußer­sten Gren­zen von Lapp­land in den Jah­ren 1798–1799, Ber­lin 1803;
Lou­vet de Cou­vray, Die Aben­teuer des jun­gen Fau­blas, 1804;
John Turn­hull, Reise um die Welt in den Jah­ren 1800–1804, Ber­lin 1806;
François R. Pons, Reise in den öst­li­chen Teil von Ter­ra­firma in Süd-Ame­rika, Ber­lin 1808;
A. L. Castel­lan, Briefe über Morea und die Inseln Cerigo, Hydra und Zante, Ber­lin 1809;
Felix Renouard des Sainte Croix, Reise nach Ost­in­dien und den Phil­ip­pi­ni­schen Inseln und China, nebst eini­gen Nach­rich­ten über Cochin­china und Tun­kin, Ber­lin 1811;

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