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Name

Dora Wentscher

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 6.11.1883 in Ber­lin;
† 3.9.1964 in Erfurt;
Aus­bil­dung als Schau­spie­le­rin;
ab 1913 Bild­haue­rin;
Male­rin und Schrift­stel­le­rin;
1929 Mit­glied der KPD;
1933 Emi­gra­tion nach Prag und 1935 nach Mos­kau;
Tätig­keit als Über­set­ze­rin, Son­der­kor­re­spon­den­tin und für den Rund­funk;
1946 Rück­kehr nach Deutsch­land, lebte mit Johan­nes Nohl in Wei­mar.

Bibliografie

Bar­bara Vel­ten. Geschichte einer Thea­ter­pas­sion, Roman, 1920;
Der Kame­rad des Hel­den­jun­gen. Die Milch ist ein­ge­teilt, Erz., 1939;
Der Land­strei­cher, Erz., 1940;
Die Schule der Grau­sam­keit, Erz., 1940;
Tante Tina, Erz., 1946;
Das Par­al­lel­epi­ped des Leut­nants, Erz., 1947;
Sie suchen den Tod, Erz., 1947;
Der Sol­da­ten­va­ter, Erz., 1947;
Ver­gan­ge­nes, nicht Ver­ges­se­nes, Erz., 1947;
An die Freude, Erz., 1950;
Hel­den, Frauen und Knechte, aus­gew. Erzäh­lun­gen, 1956;
Hein­rich von Kleist. Bio­gra­phi­sche Dich­tung in Dia­lo­gen und Sze­nen, 1956;
Flöß­stelle Iski­tim. Sibi­ri­sches Tage­buch 1941/42, 1962;
 

Herausgaben

Lenau, ein Kämp­fer. Eine Aus­wahl, 1948;
Tina Bauer-Pezel­len, Mit Kin­dern in Wei­mar, 1950;

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