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Name

Florus Thurm

eigentlicher Name

Pseudonym/e

(Schreib­wei­sen):
Flo­ris Thurm

Biografie

* 5.9.1890 in Win­ters­dorf bei Alten­burg;
† 22.3.1958 in Rudol­stadt;
Lehre als Tisch­ler;
1911–1914 Aus­bil­dung zum Mis­sio­nar in Leip­zig;
1914–1917 Sol­dat;
1918–1921 Stu­dium der Theo­lo­gie in Leip­zig und Erlan­gen;
Tätig­keit im Braun­koh­le­ta­ge­bau;
1921–1922 Hilfs­pre­di­ger in Wei­mar und Ebers­dorf bei Schleiz;
1922–1932 Pfar­rer in Rup­pers­dorf bei Bad Loben­stein;
1932–1946 in Rudol­stadt;
1946–52 Super­in­ten­dent in Rudol­stadt.

Bibliografie

Die Grund­mühle im Sormitz­tal. Eine Dorf­ge­schichte aus dem Fran­ken­wald, 1971;
 
Der Sau­pen­hof. Roman aus dem Alten­bur­ger Braun­koh­le­ge­biet, 1973;

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