Überspringen zu Hauptinhalt
Name

Gisa Steguweit

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 07.10.1944, Stu­dium der Geschichte, Rus­sisch und Päd­ago­gik in Dres­den, danach Arbeit als Leh­re­rin in Gotha; 1988 Über­sied­lung nach Ber­lin, tätig in kul­tu­rel­len Ein­rich­tun­gen, davon nach 1989 zwei Jahre in kul­tu­rel­ler Mitt­ler­or­ga­ni­sa­tion des Aus­wär­ti­gen Amtes in Mos­kau; seit 1997 freie Mit­ar­bei­te­rin des Goe­the-Insti­tu­tes Mün­chen, 2009 „Rück­zug“ nach Gotha und inten­sive Beschäf­ti­gung mit Kul­tur- und Regio­nal­ge­schichte, Vor­trags­tä­tig­keit und Ver­öf­fent­li­chun­gen; lebt in Gotha.

Bibliografie

Die deutsch-ita­lie­ni­sche Musi­ker­fa­mi­lie Schlick-Stri­nasac­chi und ihre Bezie­hung zum Her­zogs­haus Sach­sen-Gotha-Alten­burg von 1775 bis 1825, Schrif­ten­reihe des Freun­des­krei­ses der For­schungs­bi­blio­thek Gotha e. V., Band 2, Gotha 2015. / Ital.: Regina Stri­nasac­chi: vio­li­ni­sta nel Set­te­cento euro­peo / Giu­seppe Schi­vardi – Gisa Ste­gu­weit – Maria Rita Bruschi, Verona 2019.
Weibs­bil­der in Gotha um 1800. Zwi­schen Anpas­sung und Auf­be­geh­ren. Hg. Ver­ein für Stadt­ge­schichte Gotha e. V., Gotha 2015.
Her­zog wider Wil­len. Fried­rich IV. von Sach­sen-Gotha-Alten­burg. quar­tus-Ver­lag, Bucha bei Jena 2017.
Von Gotha zu den Ster­nen. Char­lotte Ama­lie (1751–1827), Her­zo­gin von Sach­sen-Gotha-Alten­burg. quar­tus-Ver­lag, Bucha bei Jena 2018.
Karle. Ein Lebens­bild aus der Schau­spie­ler­welt. Karo­line Groß­mann (1752–1784). United p.c. Ver­lag, Ber­lin 2018.
Das Dop­pel­glück der Töne und der Liebe. Regina Schlick-Stri­nasac­chi. Bautz-Ver­lag Nord­hau­sen 2018.
Unter Lin­den und Bir­ken. Umbrü­che in Ber­lin und Mos­kau 1991/92. Selbst­ver­lag, Gotha 2019.
Im dunk­len Dasein gibt es helle Stun­den. Karo­lina Pavlova (1807–1893), Dich­te­rin und Mitt­le­rin rus­sisch-deut­scher Kul­tur. THK-Ver­lag, Arn­stadt 2020.
Vom Mönch­gut zum Musen­hof. Das Schlöss­chen Sieb­le­ben bei Gotha – eine Zeit­reise. THK-Ver­lag, Arn­stadt 2020.
Die sie­ben Lie­ben der Delia B. United p.c. Ver­lag, Ber­lin 2021.

Über­set­zun­gen
Spas­ski, Iwan G.: Das rus­si­sche Münz­sy­stem, Trans­press-Ver­lag Ber­lin 1983. Aus dem Rus­si­schen von Gisa Ste­gu­weit und Rudolf Reimann.

An den Anfang scrollen