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Name

Walter Schubart

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 1897 in Son­ne­berg; † nach 1941 in Sibi­rien ver­schol­len; Schrift­stel­ler, Phi­lo­soph; 1917 Frei­wil­li­ger im Ersten Welt­krieg; Stu­dium der Rechte; Syn­di­kus an der Kunst­aka­de­mie in Mün­chen; Rechts­an­walt am Ober­lan­des­ge­richt Jena; 1929 Hei­rat mit der russ­si­schen Ari­sto­kra­tion Vera Eng­lert; 1933 Emi­gra­tion nach Riga; Stu­dium der Phi­lo­so­phie; Dr. phil.; Dozent für Phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­tät Riga; lehnte einen Ruf ans Mos­kauer „Insti­tut für west öst­li­chen Aus­gleich« ab; 1940, nach der Beset­zung Lett­lands durch die Rus­sen, schei­terte sein Ver­such, sich abzu­set­zen; zuneh­mende Schwie­rig­kei­ten mit dem russ. System aus poli­ti­schen Grün­den; 1941 Depor­ta­tion nach Sibirien.

Bibliografie

Europa und die Seele des Ostens, 1938;
NA, Luzern 1946 / NA mit einem Vor­wort von Hein­rich Böll, 1951, 1979;
Dosto­jew­ski und Nietz­sche, 1939;
Gei­stige Wand­lung. Von der Mecha­nik zur Meta­phy­sik, 1940;
Reli­gion und Eros, 1941, NA 1952;

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