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Name

Hubert Schirneck

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 28.11.1962 in Gera, 1969–1979 Schule in Gera, 1979–1981 Lehre als Indu­strie­kauf­mann, seit 1980 Erzäh­lun­gen und Gedichte, seit 1981Tätigkeit als Büh­nen­tech­ni­ker, Buch­hal­ter, Pfört­ner, Hei­zer, im Juni 1989 Aus­reise nach Köln, Umzug nach Kre­feld, dann nach Regens­burg; seit 1995 freier Autor, lebt in Wei­mar.

(Foto pri­vat.)

Bibliografie

Was immer uns trägt, Gedichte, Pas­sau 1989;
Das End­spiel, Erzäh­lung, Pas­sau 1995;
Das zehnte Jahr, Traum­er­zäh­lun­gen, mit Ernst Jün­ger und Gün­ter Cou­fal, Pas­sau 1998;
Ent­füh­rung in die Wirk­lich­keit. Brief an einen Deutsch­leh­rer, Radio­es­say, SFB 1998;
Der Tag an dem mich Gre­gor Samsa besuchte und andere unglaub­li­che Bege­ben­hei­ten, Rudol­stadt 1999;
Die ganz all­täg­li­chen Aben­teuer des Lan­gen und sei­ner Freunde, CD und MC, Deut­sche Gram­mo­phon, 1999;
Das Neu­este von den 7 Zwer­gen, Kin­der­buch, Wien-Mün­chen 2000;
Als der Lange seine gute Laune ver­lor, Bil­der­buch mit Imke Sön­nich­sen, Wien-Mün­chen 2001;
Kiri Wal zählt die Sterne«, Bil­der­buch mit Syl­via Graupner, Wien-Mün­chen 2001;
Zusam­men­ge­wür­felt und aus­ein­an­der­ge­schirneckt, mit Wolf­gang Wür­fel, Ged. und Zeich­nun­gen, Pas­sau 2001;
Was ist ein Traum?, fragte Jonas«, Bil­der­buch mit Syl­via Graupner, Wien-Mün­chen 2003;
Fla­schen­post für Papa«, eine Geschichte in sie­ben Brie­fen, 2004;
Die grüne Nudel­suppe spielt Geige, 2008;
Das Herz der Dinge: Erzäh­lun­gen, 2010;
Wir, die Oster­ha­sen, Wien 2011;
Smi­ling Death oder Die Kunst, lächelnd von einem Tisch auf­zu­ste­hen, Ber­lin (März) 2011;
Typisch Bär, Köln 2012;
Matrat­zen zum Früh­stück oder Die erste inter­ga­lak­ti­sche Fuß­ball­welt­mei­ster­schaft, Röthen­bach 2014;
Der Wasch­bär putzt sein Bade­zim­mer, Ber­lin 2014;
Der Wol­ken­krat­zer schwingt die Bür­ste: Wirk­lich ver­rückte Berufe, Ber­lin 2015;
Kommt die Kuh aus Ku(h)ba?: Die reine Wahr­heit über die toll­sten Erfin­dun­gen der Welt, Ber­lin 2016;
Das geheim­ste Geheim­nis der Welt. Bil­der­buch, Mün­chen 2016;

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