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Name

Helga Mondschein

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 12.3.1933 in Erfurt, Leh­rer­stu­dium Deutsch und Mathe­ma­tik, ab 1953 Leh­re­rin in Söm­merda, 1954 Krebs­ope­ra­tion und Ver­lust des lin­ken Auges, 1957 Aus­schei­den aus dem Schul­dienst, Aus­bil­dung zur Seel­sor­ge­hel­fe­rin in Erfurt, Tätig­keit als Seel­sor­ge­hel­fe­rin in der Erfur­ter St. Severi-Gemeinde, Gemein­de­dienst-Assi­sten­tin im Erfur­ter Seel­sor­ge­rin­nen-Semi­nar bis 1966 (Auf­lö­sung des Semi­nars), Lei­te­rin des Vor­se­mi­nars für junge Frauen, die eine kirch­li­che Aus­bil­dung auf­neh­men woll­ten, am Ursu­li­nen­klo­ster in Erfurt, ab 1969 im Seel­sor­ge­amt, ab 1986 Refe­ren­tin für Kate­che­ti­sche Bil­dung, 1990 Lei­te­rin des Schul­re­fe­rats im Ordi­na­riat, ab 1997 Ruhe­stand, lebt in Erfurt.

Bibliografie

Du hast uns lieb, 1979;
Mar­tins­tag frü­her und heute, 1980;
Pater Fri­do­lin und seine Ras­sel­bande, Kin­derb., 1983;
Viele Grüße Monika, 1986;
Beten mit Chri­stoph und Bar­bara, 1988;
Träum dich ins Win­zel-Wun­der-Land, 1989;
St. Mar­tin, 1993;
Bischof Hugo Auf­der­beck. Lebens­zeug­nis, 1996;
Neues von Pater Fri­do­lin, 1999;
Otto­straße – meine Hei­mat, 2000;
Der weiße Rabe. Mein Leben als Seel­sor­ge­rin, Biogr., 2001;
Fröh­lich durch das Kir­chen­jahr. Mini­stran­ten­ka­len­der, 2004/2005;
Sankt Niko­laus: Geschich­ten, Lie­der und Legen­den, Leip­zig 2009;
meh­rere Ver­öf­fent­li­chun­gen zu Glaube, Reli­gion, Erzie­hung und Gemein­de­ar­beit;
zahlr. Publi­ka­tio­nen in Zeit­schrif­ten und Zei­tun­gen.

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