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Name

Wolfgang Held

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 12.7.1930 in Wei­mar; † 17.9.2014 in Wei­mar; Volks­schule und Han­dels­auf­bau­schule in Wei­mar, 1948/49 als Volks­po­li­zist frei­wil­li­ger Auf­bau­hel­fer, Erkran­kung an Tuber­ku­lose; jour­na­li­sti­sche Aus­bil­dung; Tätig­keit als Redak­ti­ons­as­si­stent; erste Buch­ver­öf­fent­li­chung 1959; ab 1964 frei­schaf­fen­der Schrift­stel­ler in Wei­mar; zahl­rei­che Romane, Kin­der-und Jugend­bü­cher, Dreh­bü­cher für Film und Fern­se­hen; Lite­ra­tur-und Kunst­preis der Stadt Wei­mar, Natio­nal­preis der DDR, Preis der Film­kri­ti­ker u. a.; Gol­dene Ehren­na­del der Stadt Wei­mar 2005.

Foto pri­vat.

Bibliografie

Die Nacht­schicht, Wei­mar 1959;
Man­che nen­nen es Seele, Wei­mar 1962;
Der Tod zahlt mit Duka­ten, Ber­lin 1964;
Das Licht der schwar­zen Kertze, Ber­lin 1973;
Der letzte Gast, Ber­lin 1968, u.d.T. Mord in der Distel-Bar, Arn­stadt 2011;
Schild überm Regen­bo­gen, Ber­lin 1973;
Visa für Ocan­tros, Ber­lin 1976;
Här­te­test, Ber­lin 1978;
Al-tag­halub – Gesetz des Bär­ti­gen, Ber­lin 1981, Rostock 2004;
Eil­fracht via Chittagong, Ber­lin 1982;
Laßt mich doch eine Taube sein, Ber­lin 1986;
Wie eine Schwalbe im Schnee, Ber­lin 1988, Rostock 2004;
Die glä­serne Fackel, Leip­zig 1990;
Einer trage des ande­ren Last, Ber­lin 1995, Bucha 2002
Uns hat Gott ver­ges­sen – Tage­buch eines lan­gen Abschieds, Bucha 2000;
Das Thü­rin­ger Rost­brat­wurst­büch­lein, Regens­burg 2004;
Last und lie­bes Kum­mer­feld, Rostock 2010;
Ich erin­nere mich, Wei­mar 2014;

Kin­der­bü­cher

Mücke und sein gro­ßes Ren­nen, Wei­mar 1960;
Du sollst leben, Musta­pha, Wei­mar 1962;
Quirl hält durch, Ber­lin 1964;
Hilfe, ein Wild­schwein kommt, Ber­lin 1964;
Der Teu­fel heißt Jim Tur­ner, Wei­mar 1964;
Das Stein­ge­sicht des Odel­eck, Ber­lin 1966;
Petrus und 3 PS, Wei­mar 1966;
Feu­er­vö­gel über Gui, Ber­lin 1969;
Blau­licht und schwar­zer Adler, Wei­mar 1969, Zwirni träumt vom Welt­re­kord, Ber­lin 1971;
Im Netz der wei­ßen Spinne, Ber­lin 1973;
Aras und die Kak­tus­bande, Wei­mar 1982;
… auch ohne Gold und Lor­beer­kranz, Ber­lin 1983;
Wie­sen­pie­per, Ber­lin 1987.

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