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Name

Heinrich Hetzbold von Weißensee

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Genre
Biografie

* um 1310; † 1345; Ange­hö­ri­ger des nie­de­ren Adels; stand im Dienst der Land­gra­fen von Thü­rin­gen; Burg­mann und Vogt zu Wei­ßen­see und Schön­stedt b. Sömmerda.

 

 

(Abb.: Mei­ster der Man­es­si­schen Lie­der­hand­schrift, um 1305–1340)

Bibliografie

(Min­ne­lie­der in Sammlungen);
Codex Manesse. Die Große Hei­del­ber­ger Lie­der­hand­schrift, Blatt 228 u. 229;
Codex Pala­ti­nus Ger­ma­ni­cus 848 der Hei­del­ber­ger Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek. Voll­fak­si­mile in 12 Teil­lie­fe­run­gen, mit Inte­rims­tex­ten von Ingo F. Wal­ter. Frank­furt a. M. 1975–1978;
Die Große Hei­del­ber­ger Lie­der­hand­schrift. In getreuem Text­ab­druck her­aus­ge­ge­ben von Frid­rich Pfaff. Zweite, ver­bes­serte und ergänzte Auf­lage bear­bei­tet von Hell­mut Salow­ski. Hei­del­berg 1984;
Carl von Kraus (Hg.): Deut­sche Lie­der­dich­ter des 13. Jahr­hun­derts, Band I: Text, Band II: Kom­men­tar, besorgt von Hugo Kuhn. Zweite Auf­lage Tübin­gen 1978;
Ger­hard Tän­zer (Hrg.): „Frouwe, frouwe, frouwe mîn!“ Thü­rin­gi­sche Min­ne­lie­der. Text, Über­tra­gung, Kom­men­tar. Bucha bei Jena 2005;

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