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Name

Peter Franz

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 1941 in Apolda, Abitur, 1961 Rück­nahme der Stu­di­en­zu­las­sung, Wehr­dienst, Ent­las­sung aus der NVA wegen Wehr­un­wür­dig­keit, 1962–1967 Theo­lo­gie­stu­dium, 1967 Vikar in Kapel­len­dorf, anschlie­ßend Pfar­rer in Kapel­len­dorf für meh­rere Land­ge­mein­den, 1973 Ein­tritt in die CDU, Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­ter, 1975 Begrün­dung eines Evan­ge­li­schen Gemein­de­zen­trums mit Tagungs­heim, 1977 Mit­ar­beit in der Christ­li­chen Frie­dens­kon­fe­renz (CFK), 1990 Aus­tritt aus der CDU, Mit­be­grün­der des „Thü­rin­ger Bun­des der Anti­fa­schi­sten“, 1992, „vor­läu­fige Dienstent­he­bung“, 1997 Ent­las­sung aus dem kirch­li­chen Amt, Mit­glied des VS Thü­rin­gen, lebt seit 1998 in Taubach.

(Foto pri­vat.)

Bibliografie

Die Rose­witz, Pra­ger, Lich­ten­stein, Apolda 1992;
Kir­che im Süd­en­fall, Ber­lin 1995;
Hin­ter der Mauer und doch frei, Schkeu­ditz 1997;
Die Stadt Apolda und die umlie­gen­den Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger, Wei­mar 2000;
Mar­tia­li­sche Idole. Die Krie­ger­denk­mä­ler in Thü­rin­gen und ihre Bot­schaf­ten, Wei­mar 2001;
Der gewöhn­li­che Faschis­mus. Über die all­täg­li­che Herr­schaft der »Natio­nal­so­zia­li­sten« am Bei­spiel einer Mit­tel­stadt des Deut­schen Rei­ches (Apolda). Eine Chro­no­lo­gie in Jah­res­schei­ben, hg. Geschichts­werk­statt Weimar/Apolda e.V., Wei­mar 2001;
Jüdi­sche Fami­lien in Apolda. Dif­fa­mie­rung, Aus­gren­zung, Ent­rech­tung, Ver­trei­bung, Depor­ta­tion, Ver­nich­tung, Unge­hor­sam. Die Apol­daer Juden­heit wäh­rend des Faschis­mus. zusam­men mit Udo Wohl­feld, hg. Geschichts­werk­statt Weimar/Apolda e.V., Wei­mar 2006;
zahl­rei­che Auf­sätze in Zei­tun­gen und Zeitschriften.

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