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Name

Gottfried Doehler

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Fritz Hoel­der

Biografie

* 25.5.1863 in Klein­gera;
† 23.1.1943 in Greiz;
Schrift­stel­ler und Bota­ni­ker;
Stu­dium in Hei­del­berg, Leip­zig und Mün­chen;
Dis­ser­ta­tion über Grei­zer Mund­art in Hei­del­berg;
1887 Dr. phil.;
1894–1898 Her­aus­ge­ber der Zs. »Unser Vogtland»Verlagsredakteur in Glo­gau;
Zei­tungs­re­dak­teur in Ber­lin;
dra­ma­tur­gi­scher Bei­rat des Münch­ner Hof­thea­ters;
Ritt­mei­ster im Ersten Welt­krieg;
1921 Lei­ter der Kup­fer­stich­samm­lung in Greiz;
1907 Grün­dung der Ver­ei­ni­gung vogt­län­di­scher Schrift­stel­ler und Künst­ler.

Bibliografie

Vugt­län­ner Liedle, Ged., 1888;
 
Lyri­sche Dich­tun­gen, 1889;
 
Die Pflicht. Sozia­les Drama in 5 Akten, Ber­lin 1890;
Im Zukunfts­staat, Lust­spiel, 1891;
 
Karl Louis Rie­del und seine Schrif­ten in vogt­län­di­scher Mund­art. Im Zukunfts­staat, 1892;
Eine Stu­die, 1893;
 
Gedichte, Gera 1896;
Bis­marck­turm­buch und Bis­marck­lie­der, Greiz, 1900;
Der alte Magi­ster oder Die Sach­sen und die Preu­ßen, Lust­spiel, Ber­lin, 1901;
Der Dorf-Bis­marck, Lsus­t­spiel, 1901;
 
Von Hei­mat zu Hei­mat, Ged., 1903;
 
Rie­del-Gedenk­buch, 1907;
 
Mein Dorf­jahr, Erz., 1909;
 
Aus Kuckucks­grün und Raben­brunn. Dorf­ge­schich­ten, 1911;
 
Am Dorf­brun­nen. Geschich­ten und Mären, 1912;
 
Lyri­sche Ernte, Ged., 1913;
 
Lie­der eines Ritt­mei­sters, 1916;
 
Auf der Ost­wacht. Kriegs­lie­der, 1918;
 
Die Lie­der eines alten Hau­ses. Sam­mel­band von acht Eigen-und Erst­drucken, 1920;
 
Der Spross der Todes, Tra­gö­die, 1920;
Spat­zen und Schwal­ben. Geschich­ten und Scherze aus Dorf und Stadt, 1921;
Die Grei­zer Kup­fer­stich­samm­lung im Som­mer­pa­lais, Greiz 1934;

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