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Name

Wilhelm Ludwig Demme

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 20.3.1801 in Mühl­hau­sen;
† 26.3.1878 in Würz­burg;
Sohn des Schrift­stel­lers Her­mann Chri­stoph Gott­fried Demme;
Jura­stu­dium;
ab 1826 Rechts­an­walt in Alten­burg;
ab 1849 in Jena, 1850 in Würz­burg, in Hild­burg­hau­sen, in Würz­burg. Er machte sich beson­ders als Fort­set­zer von Julius Edu­ard Hit­zigs »Anna­len der deut­schen und aus­län­di­schen Cri­mi­nal-Rechts­pflege« (Leipz. 1837–52) sowie durch das »Buch der Ver­bre­chen« (das. 1851–1854, 8 Bde.) einen Namen.

Bibliografie

Anna­len der deut­schen und aus­län­di­schen Cri­mi­nal-Rechts­pflege, Leip­zig 1837–1852;
Ueber die Ent­schei­dung der Vor­frage: ob ein Ver­bre­chen began­gen sei?, Braun­schweig 1840;
Der Rich­ter als Geschwo­re­ner, Penig 1843;
Zur vor­beu­gen­den Cri­mi­nal-Poli­tik, Alten­burg 1843;
Aus­zug zum Kampf gegen die alte krumme Schlange. Juri­stent­h­ums, Juri­ste­rei, so in Deutsch­land gehaust hat seit Jahr­hun­der­ten, Jena 1849;
Das Buch der Ver­bre­chen. Das Inter­es­san­te­ste aus den neun­zig Hef­ten mei­ner Anna­len der deut­schen und aus­län­di­schen Cri­mi­nal­rechts­pflege, Volks­buch in 4 Bän­den, Leip­zig 1851;
Das Buch der Ver­bre­chen. Das Inter­es­san­te­ste aus älte­rer, neue­rer und neue­ster Zeit der Län­der dies- und jen­seits des Oce­ans. Ein Volks­buch, Leip­zig 1852–1854;
Römisch-Juri­sti­sche Dreh­or­gel mit 160 straf­fen Lie­dern über die … Capi­tel des hei­li­gen Cor­pus­ju­ris. Ein rar musi­ka­lisch-juri­sti­sches Kunst­werk, vom Rothen Apo­stro­phen, Mar­quis Rouge Guil­laume Ludo­vic d»Emmé, Hild­burg­hau­sen u. Jena 1852;
Die Grund­be­griffe des Cri­mi­nal­rechts und seine lei­ten­den Grund­sätze mit Rück­sicht­nahme auf die deut­schen Gesetz­ge­bun­gen. Für Aerzte, Juri­sten und Geschwo­rene, zus. mit J. B. Frie­d­reich u. C. Barth. Nürn­berg 1861;

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