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Name

Karl Georg Bötticher

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 29.5.1806 in Nord­hau­sen; † 19.6.1889 in Ber­lin; Sohn eines Bäckers; Aus­bil­dung als Land­ver­mes­ser; Bau­aka­de­mie in Ber­lin; 1833 Leh­rer an der Maler­schule der Ber­li­ner Por­zel­lan­ma­nu­fak­tur; 1834 Leh­rer an der König­li­chen Aka­de­mie der Kün­ste; 1838 Leh­rer an der König­li­chen Bau­schule; 1853 Dr. phil.; 1854 Habi­li­ta­tion; bis 1862 Lehr­tä­tig­keit an der Ber­li­ner Uni­ver­si­tät; ab 1855 Assi­stent an der Skulp­tu­ren­samm­lung des Ber­li­ner Muse­ums; ab 1868 Direk­tor des Ber­li­ner Muse­ums; meh­rere Ita­lien- und Grie­chen­land­rei­sen; 1876 Nie­der­le­gung sei­ner Lehr­äm­ter und der Lei­tung des Museums.

Bibliografie

Orna­men­ten­buch zum prak­ti­schen Gebrauch für Archi­tek­ten, Deko­ra­ti­ons- und Stu­ben­ma­ler, 1834–44;
Die Holz­ar­chi­tek­tur des Mit­tel­al­ters, 1835–41;
Die Orna­men­ten-Schule, 1838;
Die Des­si­na­teur­schule, 1839;
Die Tek­to­nik der Hel­le­nen, 2 Bde., 1843–1849;
Andeu­tun­gen über das Hei­lige und das Pro­fane in der Bau­kunst der Hel­le­nen, 1846;
Der Hel­le­ni­sche Tem­pel in sei­ner Raum­an­lage für Zwecke des Cul­tus, 1849;
Der Baum­kul­tus der Hel­le­nen, nach den got­tes­dienst­li­chen Gebräu­chen und den über­lie­fer­ten Bild­wer­ken dar­ge­stellt, 1856;
C. F. Schin­kel und sein bau­künst­le­ri­sches Ver­mächt­nis, 1857;
Archi­tek­to­ni­sche For­men­schule in Orna­men­ter­fin­dun­gen, 1858;
Orna­ment-Vor­bil­der, 1858;
Evan­ge­lisch! Zum 400. Geburts­tag Luthers, Ged., 1883;

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