Ludwig Friedrich August Wieland

Rubriken

Prosa, Stücke, Essay

Biographie

* 28.10.1777 in Weimar; † 12.12.1819 in Jena; Sohn von Christoph Martin Wieland; Gymnasium in Weimar; Studium der Rechte in Kiel, Jena und Erlangen; 1802 in Bern, Dichterwettstreit mit Heinrich von Kleist, Heinrich Geßner und Heinrich Zschokke; Aufenthalt in Wien, journalistische Tätigkeit; Bibliothekar bei den Fürsten Esterházy in Wien; ab 1815 wieder in Weimar und Jena; Tätigkeit als Publizist.

Werke

  • Erzählungen und Dialogen, 2 Bde., 1803 und 1805

  • Lustspiele, Braunschweig 1805

  • Bemerkungen gegen die Schrift des Geheimenrath Schmalz zu Berlin über politische Vereine, Erfurt 1815

  • Über die Vorzüge der gesetzlichen Monarchie vor jeder andern Regierungsform, Erfurt 1815

  • Giebt es gegenwärtig in Deutschland eine revolutionäre Partei und wie kann man wider Willen eine machen?, Gotha 1819