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 nsour-linda-teuteberg-michael-panse-und-reinhard-schramm/
SUMMARY:Gespräch mit Ahmad Mansour\, Linda Teuteberg Michael Panse und Rei
 nhard Schramm
DESCRIPTION:Unsere offene Gesellschaft steht unter Druck. Polarisierung\, m
 oralische Aufladung politischer Debatten und der Verlust gemeinsamer Maßs
 täbe erschweren den Austausch\, der für eine lebendige Demokratie unverz
 ichtbar ist. Wer Fragen stellt\, riskiert Missverständnisse\; wer differe
 nziert\, wird schnell in Schubladen sortiert. Gerade deshalb braucht es St
 immen\, die Klarheit schaffen\, ohne einfache Antworten zu versprechen.\n\
 nAhmad Mansour gehört zu diesen Stimmen. Der deutsch-israelische Psycholo
 ge und Autor setzt sich dafür ein\, dass Freiheit\, Verantwortung und kri
 tisches Denken nicht zu leeren Begriffen werden. Er spricht über Antisemi
 tismus\, Islamismus und gesellschaftliche Spannungen – Themen\, die Mut 
 verlangen und die Bereitschaft\, Komplexität auszuhalten. Seine Arbeit ze
 igt\, wie wichtig es ist\, Ideologien zu benennen\, ohne Menschen pauschal
  zu verurteilen\, und wie entscheidend eine Bildung ist\, die junge Mensch
 en stärkt statt verunsichert.\n\nGemeinsam mit Linda Teuteberg\, die sic
 h seit langem für Bürgerrechte\, Rechtsstaatlichkeit und eine offene Deb
 attenkultur engagiert\, Prof. Dr. Reinhard Schramm\, Vorsitzender der Jü
 dischen Landesgemeinde Thüringen und Michael Panse\, Antisemitismusbeauf
 tragter des Freistaates Thüringen\, der sich für gesellschaftlichen Zusa
 mmenhalt starkmacht\, wollen wir darüber sprechen\, wie demokratische Ges
 ellschaften widerstandsfähig bleiben. Was bedeutet Solidarität mit Israe
 l in Zeiten wachsender Bedrohungen? Welche Lehren ziehen wir aus dem Mut d
 er Menschen im Iran\, die für Selbstbestimmung einstehen? Und wie schütz
 en wir jüdisches Leben in Deutschland\, ohne Freiheit einzuschränken? De
 r Abend in Weimar lädt dazu ein\, Perspektiven auszutauschen\, Widerspruc
 h auszuhalten und gemeinsam darüber nachzudenken\, wie eine Gesellschaft 
 aussieht\, die Vielfalt ermöglicht\, ohne Beliebigkeit zu fördern und Fr
 eiheit verteidigt\, indem sie sie lebt.\n\n&nbsp\;\n\nEine Veranstaltung d
 er Frierich Naumann Stiftung in Kooperation mit der Stiftung Sendehalle
  Weimar.\n\nEintritt ist Frei - Spende erbeten!
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