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 -mit-holger-friedrich-und-bernd-hilder/
SUMMARY:Ettersburger Gespräch mit Holger Friedrich und Bernd Hilder
DESCRIPTION:Ettersburger Gespräch – »Es bleibt nichts\, wie es ist«\n\
 nHolger Friedrich im Gespräch mit Bernd Hilder\n\n&nbsp\;\n\nHolger Fried
 rich\, geb. 1966\, begann seine berufliche Laufbahn als Schlosserlehrling 
 in Schöneweide. Nach dem Wehrdienst absolvierte er sein Abitur und studie
 rte Informatik sowie Literaturwissenschaften. Nächste Stationen waren die
  Siemens Nixdorf AG\, SPM\, SAP\, Partner bei McKinsey\, Vorstand bei der 
 Software AG und Sprecher des Vorstandes der CORE SE. Seit Herbst 2019 ist 
 er ergänzend Verleger des Berliner Verlages.\n\n"Traditionelle Strukturen
  in Politik und Medien werden den Wandel der Welt nicht aufhalten. Der Ans
 pruch aufstrebender Nationen auf mehr Mitspracherecht in geopolitischen Fr
 agen und eine gerechtere Verteilung von Ressourcen und Lasten wird sich we
 der ausblenden noch verdrängen lassen. Daher bleibt es das Ziel der Berli
 ner Zeitung\, eine konstruktive\, respektvolle und gewaltfreie Konfliktmod
 eration zu unterstützen."\n\n"Es ist entscheidend\, dass politische\, wir
 tschaftliche und mediale Akteure Risiken und Chancen erkennen und aktiv an
  einem positiven Zukunftsbild arbeiten\, für diese wie auch für nachfolg
 ende Generationen. Gesellschaftliche Stimulanz über Ziel- oder Feindbilde
 r\, konstruktives oder destruktives Verhalten\, verbindend oder spaltend: 
 Das sind die Entscheidungsvektoren. Dies ist der Grund\, warum wir uns fla
 chen Rechts-Links-Einordnungen verweigern und warum die Berliner Zeitung m
 it jedem Akteur\, mit jeder in Berlin ansässigen Botschaft spricht. Auch 
 wenn das nicht allen gefällt."\n\n"Wir Ostdeutschen sind nicht auf der Su
 che nach einer Autorität\, die uns das Denken abnimmt\, nach einem starke
 n Staat oder einer mächtigen Allianz. Es ist eines dieser offensichtlich 
 falschen Bilder\, die gezeichnet werden\, um von Ursachen sowie eigener Id
 een- und Mutlosigkeit abzulenken. Mit ihrer Transformationserfahrung und d
 em gesunden Zweifel an Autoritäten sind Ostdeutsche weder Nazis noch Komm
 unisten. Vielleicht sind sie etwas müde\, gelangweilt und mitunter auch a
 bgestoßen vom heutigen medialen Anspruchsniveau\, Konflikte unter Inkaufn
 ahme brutaler Gewalt lösen zu wollen."\nEintritt: 12\,00 €\n\nVeranstal
 ter: Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V. Schloss Ettersburg
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