Johann Wilhelm Marr

Rubriken

Lyrik, Prosa, Stücke

Biographie

* 7.10.1770 in Niederschmalkalden; †15.12.1837 Hamburg; Vater des Schauspielers Heinrich Marr und Großvater von Wilhelm Marr, der 1879 den Begriff des Antisemitismus prägte und 1879 die Antisemitenliga in Berlin gründete; Tätigkeit als Schlachter; lebte seit 1789 in Hamburg; Soldat; 1819 Gastwirt in Hamburg.

Werke

  • Freimütige Gedanken über Bürgerglück, schlechte Zeiten und Sittenverderbnis in Hamburg, 1803

  • Der Schlachter auf Reisen oder Das totgeglaubte Kind. Ein Familienschauspiel, 1808

  • Die neun Musen an den neuen Komödienschreiber Johann Wilhelm Marr, Gedichte, 1808

  • Wer ist berechtigt als Schauspiel-Dichter aufzutreten? 1808

  • Spiegel der Revolution, 1832