Friedrich Christoph Förster

Pseudonym

F. von der alten Burg

Rubriken

Biographie, Lyrik, Prosa, Geschichte, Militärgeschichte

Biographie

* 24.9.1791 Münchengosserstädt/ Saale; † 8.11.1868 in Berlin; Bruder von Ernst F. Förster, wuchs in Münchengosserstädt u. in Langenleuba-Niederhain/Altenburg auf; 1805 Gymnasium in Altenburg; 1809-1811 Studium der Theologie in Jena; ab 1811 Informator in Dresden; 1813 Eintritt ins Freikorps von Lützow; mehrfache Verwundung im Krieg; Lehrer an der Vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule in Berlin-Charlottenburg; 1817 Entlassung aus dem königlichen Dienst; anschließend Schriftsteller; 1829 Tätigkeit im Königlichen Museum Berlin; Ernennung zum Hofrat; Gründer des Wissenschaftlichen Kunstvereins in Berlin.

Werke

  • Beiträge zur neueren Kriegsgeschichte, Berlin 1816

  • Die Sängerfahrt für Freunde der Dichtkunst und Malerei, Berlin 1818

  • Grundzüge der Geschichte des preußischen Staates, 2 Bde., Berlin 1818

  • Der Feldmarschall Blücher und seine Umgebungen, Leipzig 1820

  • Handbuch der Geschichte, Geographie und Statistik des preußischen Reichs, 2 Bde., Berlin 1820–1822

  • Friedrich der Große. Jugendjahre, Bildung und Geist, Berlin 1822

  • Gustav Adolph, ein historisches Drama, Berlin 1832

  • Briefe eines Lebenden, Berlin 1831

  • Albrecht von Wallenstein, Potsdam 1884

  • Geschichte Friedrich Wilhelms I., 3 Bde., Potsdam 1834-1835

  • Die Höfe und Cabinette Europas im 18. Jahrhundert, 3 Bde., Potsdam 1836-1839

  • Kriegslieder, Romanzen, Erzählungen und Legenden, 2 Bde., Berlin 1838

  • Die Perle auf Lindahaide, 1841

  • Leben und Taten Friedrichs des Großen, 2 Bde., Meißen 1840–1841

  • Christoph Columbus, 2 Bde., 1842-1843

  • Wallensteins Prozeß vor den Schranken des Weltgerichts und des königlich-kaiserlichen Fiskus zu Prag, Leipzig 1844

  • Preußens Helden im Krieg und Frieden, neuere und neueste preußische Geschichte, vom großen Kurfürsten bis auf unsere Tage, 7 Bde., Berlin 1849–1860

  • Kunst und Leben. Aus Friedrich Försters Nachlaß, hg. Hermann Kletke, Berlin 1873

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