Elisabeth Busse-Wilson

Rubriken

Kulturgeschichte

Biographie

* 19.2.1890 Erfurt; † 6.11.1974; 1909-1914 Studium, 1914 Dr. phil.; gehörte zum Sera-Kreis um Eugen Diederichs; Mitglied der SPD; Lehrerin in Hannover, in Frauensee b. Eisenbach und nach 1933 in Gaienhofen am Bodensee; lebte nach 1945 in Überlingen und in Bad Godesberg.

Werke

  • Die Frau und die Jugendbewegung. Ein Beitrag zur weiblichen Charakterologie und zur Kritik des Antifeminismus, 1920

  • Goethe und das Ende des bürgerlichen Zeitalters, Jena 1924

  • Die soziale Stellung der Frau in kulturgeschichtlicher Entwicklung, Bremen 1925

  • Stufen der Jugendbewegung. Ein Abschnitt aus der ungeschriebenen Geschichte Deutschlands, Jena 1925

  • Der russische Mensch, seine Soziologie und seine Charakterologie, Leipzig 1927

  • Der moralische Schwachsinn beim weiblichen Geschlecht, Wien 1927

  • Das Leben der Heiligen Elisabeth von Thüringen. Das Abbild einer mittelalterlichen Seele, 1931

  • Die Wunder am Grabe der heiligen Elisabeth in Marburg, 1937

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