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Name

Karl Wurzberger

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 4.10.1931 in Hohen­ofen, CSR, 1945/46 Umsied­lung, Tätig­keit als Land­ar­bei­ter, 1947–1949 Maler­lehre, 1950–1968 Grenz­po­li­zei und NVA-Grenz­trup­pen, Major der NVA, 1965–1967 Stu­dium am Lite­ra­tur­in­sti­tut Leip­zig, Klub­haus­lei­ter in Hei­li­gen­stadt, Klub­haus­lei­ter in Erfurt, 1980 Mit­glied des Schrift­stel­ler­ver­ban­des, 1984 Theo­dor-Kör­ner-Preis, 1969–1977 stellv. Direk­tor im Bezirks­ka­bi­nett für Kul­tur­ar­beit Erfurt, 1978–1989 Mit­ar­bei­ter im Bezirks­vor­stand des FDGB, lebt in Erfurt.

Bibliografie

Die Kapelle an der Grenze, Roman, 1963;
Die Grenz­füh­rer, Erz., 1964;
Grenz­durch­bruch, Erz., 1965;
Alarm am Mor­gen, Ber­lin 1970;
Nebel fal­len nicht von selbst, Roman, 1972;
Die eigene Haut, Fsp., 1973;
Bevor die Blät­ter wel­ken, Roman, 1982;
Das Geheim­nis des Rocken­steins, Roman, 1984;
Alarm am Mor­gen, 1985.

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