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Name

Johann Vinzenz Wolf

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 19.7.1743 in Kreu­zeber, heute Kreu­zebra;
† 23.4.1826 in Nör­ten-Har­den­berg im nie­der­säch­si­schen Eichs­feld;
Jesuit, Kano­ni­kus des Petri­stif­tes Nör­ten;
Begrün­der der eichs­fel­di­schen Geschichts­schrei­bung;
Mit­glied der Aka­de­mie nütz­li­cher Wis­sen­schaf­ten zu Erfurt;
lebte in Nör­ten.

Bibliografie

Poli­ti­sche Geschichte des Eichs­fel­des : mit Urkun­den erläu­tert, 2 Bde., Göt­tin­gen 1792–1793;
Geschichte des Eichs­feld, Han­no­ver 1805;
Denk­wür­dig­kei­ten des Markt­fleckens Din­gel­städt im Harz-Depar­te­ment, District Hei­li­gen­stadt, Göt­tin­gen 1812, NA Hei­li­gen­stadt 1994;
Das Geschlecht der edlen Her­ren von Roß­dorf durch Urkun­den erläu­tert, Göt­tin­gen 1812;
Geschichte des Gym­na­si­ums zu Hei­li­gen­stadt von 1575–1774 aus den ersten Quel­len, Göt­tin­gen 1813;
Denk­wür­dig­kei­ten des Amtes und Marckt­fleckens Lin­dau im Harz-Depar­te­ment, District Osterode, Göt­tin­gen 1813;
Denk­wür­dig­kei­ten des Markt­fleckens Gie­bol­de­hau­sen im Harz-Depar­te­ment, District Duder­stadt, Göt­tin­gen 1813;
Kurze Geschichte des deut­schen Kir­chen­ge­sangs im Eichs­felde, Göt­tin­gen 1815;
Ver­such, die Geschichte der Gra­fen von Hal­ler­mund und der Stadt Eldagsen zu erläu­tern, mit 38 Bey­lage, Göt­tin­gen 1815;
Eichs­fel­di­sche Kir­chen­ge­schichte, mit 134 Urkun­den, Göt­tin­gen 1816;
Denk­wür­dig­kei­ten der Stadt Wor­bis und ihrer Umge­gend, mit 40 Urkun­den, Göt­tin­gen 1818;
Eichs­fel­di­sches Urkun­den­buch, nebst einer Abhand­lung von dem Eichs­fel­di­schen Adel, Göt­tin­gen 1819;
Geschichte des Geschlechts von Har­den­berg, 2 Bde., Göt­tin­gen 1823;

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