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Name

Eckhard Witter

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 21.2.1943 in Ober­neu­brunn b. Ilmenau, 1963–1967 Stu­dium am Päd­ago­gi­schen Insti­tut Mag­de­burg, 1967–1993 Ober­stu­fen­leh­rer für Deutsch und Geschichte in Gleichamberg/Grabfeld und Eis­hau­sen, grün­dete 1978 eine Kul­tur­gruppe in Glei­cher­wie­sen b. Hild­burg­hau­sen, Mit­glied der Arbeits­gruppe „Volksdichtung/Volkserzählung“ beim Kul­tur­bund und der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten, 1986 Mit­glied des Arbeits­krei­ses Mund­art, umfang­rei­che Vor­trags­tä­tig­keit, umfang­rei­che Samm­lung thü­rin­ger Sagen, lebt in Glei­cher­wie­sen b. Hild­burg­hau­sen.

Bibliografie

Das Acht­läu­ten. Sagen aus dem Hild­burg­häu­ser Land, Hild­burg­hau­sen 1990;
 
Fuhr­mann Spör­lein, Sagen aus dem Grab­feld und dem frän­ki­schen Hügel­land, Hild­burg­hau­sen 1992;
 
Thü­rin­ger Mund­art, Beitr., hg. Heinz Sper­schnei­der, Rudol­stadt 1992;
Die Otter­mahl­zeit. Sagen aus dem obe­ren Wald­ge­biet, Hild­burg­hau­sen 1993;
 
Sprüch­klop­fer. Geschei­tes und Blö­des aus dem Hild­burg­häu­ser Land, mit M. Braun­gart u. M. Röm­hild, 1994;
 
Das Schul­männle. Sagen aus Eis­feld und Umge­bung, Hild­burg­hau­sen 1995.

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