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Name

Ron Winkler

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 31.12.1973 in Jena, lebte bis 1995 in Kahla und bis 2006 in Jena; eben­dort Stu­dium der Ger­ma­ni­stik und der Geschichte, anschlie­ßend als Redak­teur und Lek­tor tätig; Grün­dungs­her­aus­ge­ber der Lite­ra­tur­zeit­schrift »inten­den­zen»; 2003 bis 2005 Her­aus­ge­ber der Antho­lo­gie »Lyrik.Log« im Online-Kul­tur­ma­ga­zin »satt.org«; seit 2004 freier Schrift­stel­ler, Über­set­zer von Lyrik aus dem anglo­ame­ri­ka­ni­schen Sprach­raum; 2005 Leonce-und-Lena-Preis; 2006 erost­epost-Lite­ra­tur­preis und Mond­seer Lyrik­preis; 2015 Lyrik­preis Mün­chen; 2016 Bas­ler Lyrik­preis; 2017 Harald-Ger­lach-Sti­pen­dium des Lan­des Thü­rin­gen; lebt in Berlin.

Bibliografie

Werke;
Mor­pho­sen. Prosa, Köln 2002;
viel­leicht ins Denk­mal gesetzt. Gedichte, Köln 2002;
ver­ein­zelt Pas­san­ten. Gedichte, Ber­lin 2004;
Frag­men­tierte Gewäs­ser. Gedichte, Ber­lin 2007;
Torp, Skiz­zen. Ber­lin 2009;
Fre­ne­ti­sche Stille. Gedichte, Ber­lin 2010;
Torp. Kurz­no­vel­len. Ber­lin 2010;
Pracht­volle Mit­ter­nacht. Gedichte, Frank­furt am Main 2013;
Zuwen­dung in Zei­chen. Post­kar­ten, Ber­lin 2014;
Torp. Neue Wim­pern. Prosa, Ber­lin 2013;
Kar­ten aus Gebie­ten. Gedichte, Frank­furt am Main 2017;

Her­aus­ga­ben;
inten­den­zen. Zeit­schrift für Lite­ra­tur (1997–2008);
Schwer­kraft. Junge ame­ri­ka­ni­sche Lyrik. Salz­burg 2007;
Her­me­tisch offen. Poe­ti­ken jun­ger deutsch­spra­chi­ger AutorIn­nen. Ber­lin 2008;
Neu­buch. Neue junge Lyrik. Mün­chen 2008;
Die Schön­heit ein deut­li­ches Rau­schen. Ost­see­ge­dichte, Leip­zig 2009;
Schnee­ge­dichte. Frank­furt am Main 2011;
Vene­dig. Gedichte (mit Tom Schulz), Frank­furt am Main 2015;
Thü­rin­gen im Licht. Gedichte (mit Nancy Hün­ger), Wei­mar 2015;

Über­set­zun­gen;
Denise Duha­mel: Bar­bie­land. Ber­lin 2005;
Jef­frey McDa­niel: Sia­me­si­sche Gegen­sätze. Ber­lin 2006;
Billy Col­lins: Schnee schau­feln mit Bud­dha. Leip­zig 2006;
Jef­frey McDa­niel: Kata­stro­phen­kunde. Stutt­gart 2006;
Sarah Man­guso: Elf hirsch­för­mige Kekse. Ber­lin 2007;
David Ler­ner: Die anmu­tige Kurve eines Marsch­flug­kör­pers. Leip­zig 2008;
Ari­elle Green­berg: Stadt aus Papier. Wies­ba­den 2008;
Mat­thew Zapru­der: Der Pyja­maist. Wies­ba­den 2009;
Sarah Man­guso: Komm her o Klar­heit! Wies­ba­den 2009;
For­rest Gan­der: Als es dich gab. Wies­ba­den 2010;
Mat­thew Zapru­der: Glü­hend. Wies­ba­den 2010;
San­dra Beas­ley: Die Abtast­na­del in der Rille eines trau­ri­gen Lieds. Ber­lin 2011;
Johan­nes CS Frank: Erin­ne­run­gen an Kup­fer­creme. Ham­burg 2012;
Jef­frey McDa­niel: Hei­mat­land Neu­rose. Ber­lin 2016;
Kerry Shawn Keys: Sich einen Fluss ver­schaf­fen. Ber­lin 2017;

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