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Name

Jochen Wiesigel

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 12.8.1946 in Men­gers­ge­reuth-Häm­mern b. Son­ne­berg, 1965 Abitur, 1965–1969 Stu­dium an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schule Erfurt (Ger­ma­ni­stik und Kunst­er­zie­hung), anschlie­ßend For­schungs­stu­dium (abge­bro­chen), Leh­rer an Erfur­ter Schu­len, Teil­nahme an FDJ-Poe­t­en­se­mi­na­ren, 1982/82 Stu­dium am Lite­ra­tur­in­sti­tut Leip­zig, frei­schaf­fen­der Autor, 1986–1990 Mit­glied des Schrift­stel­ler­ver­ban­des der DDR, För­der­preis des Mit­tel­deut­schen Ver­lags Halle und des Leip­zi­ger Lite­ra­tur­in­sti­tu­tes 1979, 1990 freier Jour­na­list, lebt in Erfurt.

Bibliografie

Wir wol­len doch alles anders machen, Erz., 1979;
Das kalte Herz, Hsp. 1980;
Der Son­ne­ber­ger Rei­ter. Ein Mär­chen ohne Ende, 1983;
Kir­schen­som­mer, Hsp., mit Anne Wie­s­igel, 1983;
Freu­den­sprünge, Erz., 1986;
Kunst­hand­werk in Thü­rin­gen, mit Anne Wie­s­igel, 1989;
Streif­züge durch Thü­rin­gen, mit Anne Wie­s­igel, 1991;
Die schön­sten Schlös­ser Thü­rin­gens, mit Anne Wie­s­igel, 1991;
Loben­stein, mit Anne Wie­s­igel, 1992;
Schleiz, mit Anne Wie­s­igel, 1992;
Das Saa­le­tal, mit Anne Wie­s­igel, 1992;
Gast­li­ches Thü­rin­gen, mit Anne Wie­s­igel, 1993;
Feste und Bräu­che in Thü­rin­gen, mit Anne Wie­s­igel, 1994;
Wein­rei­se­land an Saale und Unstrut, mit Anne Wie­s­igel, 1995.

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