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Name

Rudolf Otto Wiemer

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 24.3.1905 Fried­rich­roda;
† 5.6.1998 Göt­tin­gen;
Schul­be­such in Schnep­fen­thal und Gotha;
Mit­glied im Wan­der­vo­gel ab 1921;
1923–1924 Aus­bil­dung als Leh­rer;
ab 1928 Tätig­keit als Leh­rer, Thea­ter- und Musik­kri­ti­ker in Son­ders­hau­sen;
1932 Hei­rat, 3 Kin­der;
Sol­dat im 2. Welt­krieg, ame­ri­ka­ni­sche Kriegs­ge­fan­gen­schaft;
1945–1947 in Lie­ben­burg b. Gos­lar, Arbeit als Leh­rer;
Grün­dung des Pup­pen­thea­ters »Lie­ben­bur­ger Kas­per«;
Leh­rer in Salz­git­ter und Göt­tin­gen, dane­ben Schrift­stel­ler, 1993 Ehren­bür­ger von Fried­rich­roda;
seit 2005 „Wie­mer­zim­mer“ im Hei­mat­mu­seum Fried­rich­roda.

Bibliografie

Lyrik
Epi­stel an den Sohn, Gedichte, Wein­heim 1955;
 
Das kleine Rasen­stück, Gedichte, Stutt­gart 1959;
Seht den Stern, Ged. u. Prosa, Wein­heim 1959;
1963Ernstfall, Stutt­gart 1963;
 
Auf­re­gende Nach­richt, Wein­heim 1968;
zwei­mal drei­zehn zin­ken, Ged., Wup­per­tal 1968;
 
bei­spiele zur deut­schen gram­ma­tik, Ged., Ber­lin 1971;
Wort­wech­sel, Ged., Ber­lin 1973;
Chance der Bären­raupe, Ged., Freiburg/Heidelberg 1980;
Meine Kin­der­schuhe, Ged., Ost­fil­dern 1984;
Wolke und Schnee, Ged., Boven­den 1985;
Schilfwas­ser. Ged., Stutt­gart 1987;
 
Unge­wa­schene Gebete, Ged., Düs­sel­dorf 1987;
Der Augen­blick ist noch nicht vor­über, aus­gew. u. nach­ge­las­sene Gedichte, Stutt­gart 2001;
 
Prosa
Die Git­ter sin­gen, Erz., Kas­sel 1952;
Der Pro­zess geht wei­ter, Erz., Mün­chen 1953;
Der Mann am Feuer, Güters­loh 1954;
Der Win­den­gel, Güters­loh 1954;
Jany und Sohn, Erz., Güters­loh 1954;
Die Nacht der Tiere, Erz., Geln­hau­sen 1957;
Der Ort zu unse­ren Füßen, Roman, Stutt­gart 1958;
Die Gene­ra­lin, Erz., Kas­sel 1960;
Nicht Stunde noch Tag oder: Die Aus­trock­nung des Stro­mes, Roman, Stutt­gart 1961;
Fremde Zim­mer oder: Die Aus­sicht zule­ben, Stutt­gart 1962;
Stier und Taube, Roman, Stutt­gart 1964;
Wie stark ist der Mensch?, Erz., Kas­sel 1964;
 
1965Die Wei­sen aus dem Abend­land, Erz., Stutt­gart 1965;
Die Nacht der Tiere, Erz., Stutt­gart 1968;
Unser­ei­ner, Erz., Stutt­gart 1972;
 
Die Nacht der Tiere, Erz., Ber­lin 1974;
Die Angst vor dem Ofen­set­zer oder Glor­rei­che Zei­ten, Erz., Stutt­gart 1975;
Zwi­schen­fälle, Erz., Wein­heim 1975;
Aktion Weih­nach­ten, Erz., Wup­per­tal-Bar­men 1976;
 
Der Engel bei Bolt an der Ecke, Erzäh­lun­gen und Gedichte, Güters­loh 1976;
 
Die Schlag­zeile, Roman, 1976;
1979Bethlehem ist über­all, Geschich­ten und Gedichte zur Weih­nachts­zeit, Güters­loh 1979;
Die Schlag­zeile, Roman, Frank­furt am Main 1979;
Er schrieb auf die Erde Frei­burg 1979;
Mahnke Die Geschichte eines Lücken­bü­ßers, Roman, Freiburg/Heidelberg 1979;
 
Reiz­klima, Erz., Köln 1979;
Lob der klei­nen Schritte, Erz., Basel 1980;
Reiz­klima, Frank­furt 1980;
 
Schnee fällt auf die Arche, Roman, Freiburg/Heidelberg 1981;
Wie das Stroh in die Krippe kam, Mün­chen 1981;
Die Nacht der Tiere, Lim­burg 1983;
Häu­ser aus denen ich kam, Stuttgart1985;
Aus­flug ins Grüne, Stutt­gart 1986;
Der Mann am Feuer, Wup­per­tal und Kas­sel 1986;
Es müs­sen nicht Män­ner mit Flü­geln sein, Stutt­gart 1986;
Fin­ger­hut und Hexen­kraut, Lim­burg 1986;
Der drei­fäl­tige Baum, Stutt­gart 1987;
Die Erz­bahn – Erzäh­lun­gen des Land­mes­sers, Stutt­gart 1987;
 
Die Schlag­zeile, Roman, Stutt­gart 1988;
Die Nüsse des Nuss­knackers, Göt­tin­gen 1989;
Die Reise mit dem Groß­vater­Gü­ters­lo­her Ver­lags­haus Güters­loh 1989;
 
Weil kei­ner nicht sieht, was an man­chen Orten geschieht Stutt­gart 1990;
Brenn, Feu­er­chen, brenn doch, Roman, Stutt­gart 1992;
 
Ein vol­les Geständ­nis, Erz., Stuttgart/Hamburg 1994;
Das Schat­ten­bild, Lahr 1995;
Es müs­sen nicht Män­ner mit Flü­geln sein, Stutt­gart 1995;
Doku­men­ta­tion zum 90. Geburts­tagV Boven­den 1995;
 
Die Reise nach Böh­men, Rei­se­be­richt, Göt­tin­gen 1996;
 
Hör­spiele
Die Krä­hen­fe­der, Ber­lin 1952;
Vom Mann, der Feuer holen ging, Wein­heim 1952;
 

(Puppen-)Spiele
Das kleine Ern­te­vom Bär und dem wun­der­ba­ren Nuss­zweig­lein, Mün­chen 1935, NA Rotenburg/Fulda 1950;
Das Kind im Schnee, Mün­chen 1937;
Das Zucker­tü­ten­von Uhr und Glocke, Lan­gen­salza 1937;
 
Das Licht­su­cher­spiel, Ber­lin 1938;
Die Jahr­markts­flöte, Ber­lin 1938;
Die Trom­mel der Sol­da­ten, Ber­lin 1938;
Die Ver­dun­ke­lung von Schilda, Ber­lin 1938;
Die Zau­ber­zieh­har­mo­nika, Ber­lin 1938;
König Meck im Spie­gel, Ber­lin 1938;
Michel Zinn­sol­dat, Ber­lin 1938;
Nis Rand­ers, Ber­lin 1938;
Das vom treuen Eck­art, Leip­zig 1942;
Der gute Kame­rad, Leip­zig 1942;
Der Honig­han­del, Leip­zig 1942;
Der Kor­nett, Leip­zig 1942;
Gold und Brot, Leip­zig 1942;
Herr Gries­gram und Frau Musica, Leip­zig 1942;
Die Räu­ber von Ukkelow, Köln 1943;
Die Kolo­ni­sten Ber­lin 1943;
Das Glücks­kind Kas­sel 1949;
Der Man­tel des Königs Rotenburg/Fulda 1949;
Das Alt-Wall­mo­de­ner Krip­pen­spiel, Kas­sel 1950;
Das Brot, von dem wir essen, Mün­chen 1950;
Der Lie­ben­bur­ger Kas­per, Köln 1950;
Der Stern der Wei­sen, Wein­heim 1950;
Die Brote von Stein, Wein­heim 1950;
 
Das vom Kalen­der­mann, Wein­heim 1951;

Kas­per und der Blu­men­strauß, Wein­heim 1951;
Prin­zes­sin Zim­be­lin, Wein­heim 1951;
Räu­ber und Musi­kan­ten, Wein­heim 1951;
Aus vie­len Stei­nen wird ein Haus, Wein­heim 1952;
 
Das Lie­ben­bur­ger Krip­pen­mit den vier Boten, Wein­heim 1952;
Das Stun­den­spiel, Kas­sel 1952;
Der Honig­han­del, Wein­heim 1952;
Der Mann am Feuer, Kas­sel 1953;
Herr Gries­gram und Frau Musica, Wein­heim 1953;
Heut spie­len wir mal Schule, Wein­heim 1954;
Im Namen des Kai­sers, Wein­heim 1954;

Myn­heer und Mei­ster, Wein­heim 1954;
Die Hir­tin, die den Wolf über­wand, Wein­heim 1955;

Straße, die du wan­dern musst, Wein­heim 1955;
 
Wir wan­dern zur Krippe, Wein­heim 1955;
 
Die Mauer, Wein­heim 1958;

Fangt mit dem Sand­korn an, Wein­heim 1958;

Laza­rus kommt wie­der, Wein­heim 1958;

Prüfe den Kurs der Welt, Wein­heim 1958;

Das Ende der Nacht, Wein­heim 1959;

Hun­dert Schritte bis Beth­le­hem, Wein­heim 1959;

Irgend­ei­ner sucht den Stern, Wein­heim 1959;

Der Baum des Zachäus, Wein­heim 1960;

Der Mann, der vor Gott floh, Wein­heim 1960;

Die Fremde, Wein­heim 1960;

Einer von zehn, Wein­heim 1960;

Inter­view um Jona, Wein­heim 1960;

Jona im Fisch, Wein­heim 1960;

Pit und die Krip­pen­män­ner, Stutt­gart 1961;
Pro­to­koll B, Wein­heim 1961;

Wir Leute von Beth­le­hem, Wein­heim 1961;

Der Brief, der Stein, das Mes­ser, Wein­heim 1962;

Der Esel des Herrn Bileam, Wein­heim 1962;

Nele geht nach Beth­le­hem, Wein­heim 1963;

Und Pim­pi­nella lacht!, Wein­heim 1963;

Die Oster­kerze, Wein­heim 1964;

Es geht ein hel­ler Bote, Wein­heim 1964;

Hoch­mut hat kei­nen Stern, Wein­heim 1964;

Ich bin ein Gast gewe­sen, Wein­heim 1964;
Der gute Räu­ber Wil­li­bald, Stutt­gart 1965;
Wie Matti zur Krippe kam, Wein­heim 1965;

Hell­dun­kel, Erz., Stutt­gart 1967;
Der Hahn, Wein­heim 1968;

Der Hei­lig­abend­fisch, Wein­heim 1968;
 
Die Tür zum Stall, Wein­heim 1968;

Ermitt­lung gegen Unbe­kannt, Wein­heim 1968;

Legende von Sankt Niko­laus, Wein­heim 1968;

Such­an­zeige, Wein­heim 1968;

Was ist das für ein Mensch?, Wein­heim 1968;

Zum Bei­spiel Tante Daniela, Wein­heim 1968;

Mehl im Kad, Öl im Krug, Wein­heim 1969;

Der Rabe des Hero­des, Wein­heim 1970;

Sta­tion Weih­nach­ten – Durch­sage für eine Rei­se­ge­sell­schaft, Wein­heim 1970;

Der Bericht geht wei­ter, Wein­heim 1971;

Num­mer 28, Wein­heim 1972;

Fra­gen an Herrn K., Wein­heim 1973;

Mori­tat von der gro­ßen Ver­än­de­rung, Wein­heim 1973;

Vom Wolf, der die Krippe sehen wollte, Wein­heim 1973;

Die Kin­der der Hir­ten, Wein­heim 1975;

Sage, wo ist Beth­le­hem?, Wein­heim 1975;

Das Spiel vom Wäch­ter, Wein­heim 1980;
Pro­zess um Bar­ab­bas, Wein­heim 1980;
Das Fried­rich­ro­daer Krip­pen­spiel, Wein­heim 1993;
 
Kin­der­bü­cher
Hans Dampf und Peter Ofen­hock, Köln 1940;
Fritz und die Sol­da­ten­stie­fel, Roman, Mün­chen 1943;
Die Geschichte von Gott und den Men­schen, Geln­hau­sen 1959;
Der ver­lo­rene Sohn Güters­loh 1960;
Jona und der große Fisch, Güters­loh 1960;
Kom­met her zu mir alle, Güters­loh 1962;
Joseph in Ägyp­ten, Güters­loh 1963;
Joseph und seine Brü­der, Güters­loh 1964;
Kalle Schnee­mann, Stutt­gart 1964;
Wir Tiere in dem Stalle, Stutt­gart 1966;
Pit und die Krip­pen­män­ner, Würz­burg 1969;
Das Pferd, das in die Schule kam, Stutt­gart 1970;
Der Kai­ser und der kleine Mann, Stutt­gart 1972;
Kalle Schnee­mann, Würz­burg 1972;
Ein Weih­nachts­baum für Lud­milla Win­zig, Würz­burg 1974;
Sel­ten wie Som­mer­schnee, Dort­mund 1974;
 
Jesus ist gekom­men, Leip­zig 1975;
Micha möchte gern, Reck­ling­hau­sen 1975;
Jesus erzählt das Gleich­nis vom barm­her­zi­gen Sama­ri­ter – Das Gleich­nis vom ver­lo­re­nen Sohn, Würz­burg 1978;
 
Vom Anfang der Kir­che – Die Apo­stel­ge­schichte, Würz­burg 1978;
 
Auf und davon und zurück, Würz­burg 1979;
Warum nicht, Micha, Würz­burg 1979;
 
Jesus­ge­schich­ten – Kin­dern erzählt, Güters­loh 1985;
 
Sehn­sucht der Kro­ko­dile, Göt­tin­gen 1985;
Warum der Bär sich wecken ließ, Düs­sel­dorf 1985;
Tho­mas und die Taube, Düs­sel­dorf 1987;
Der Kai­ser und der kleine Mann, Erlan­gen 1987;
Nele geht nach Beth­le­hem Ham­burg 1987;
Der gute Räu­ber Wil­li­bald. Alte und neue Aben­teuer, Würzburg1990;

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