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Name

Karl Heinz Weber

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Gerd Geerth

Biografie

* 20.2.1928 in Blei­che­rode; † 23.5.1986 in Eich­walde bei Ber­lin; Sohn eines Schlos­sers; 1949–1952 Stu­dium der Volks­wirt­schaft in Jena und Ber­lin; Dipl. oec.; bis 1959 Mit­ar­bei­ter der Staat­li­chen Plan­kom­mis­sion der DDR; 1959–1962 Lek­tor im Ver­lag »Die Wirt­schaft«; ab 1963 frei­be­ruf­li­cher Schrift­stel­ler; lebte in Eich­walde bei Berlin.

Bibliografie

Der Mann aus Zim­mer 11, 1959;
Täter und Opfer, 1960;
Ver­bre­chen um die UR 3, 1961;
Mord mit klei­nen Hin­der­nis­sen, Roman, 1964;
Ver­häng­nis­vol­les Schwei­gen, 1964;
Kreuz und Gal­gen, Roman, 1965;
Der Fall Erika Grolle, Roman, 1966;
Die Juwe­len­bande, 1967;
Das Sou­ve­nir aus Arto­pol, Roman, 1967;
Auf lange Sicht, Roman, 1971;
Der Mord­fall Syl­via Cou­ment, Roman, 1972;
Muse­ums­räu­ber, 1976;
Töd­li­cher Tausch, Roman, 1978;
Auch Tote haben einen Schat­ten, 1980;
Illu­sio­nen, 198o;
Morddrohung,1981;
Ope­ra­tion Müll, 1982;
Ein wei­ßer Peu­geot, 1982;

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