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Name

Frank Michael Wagner

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

*31.7.1958 in König­see, auf­ge­wach­sen in Rudol­stadt und Jena, nach dem Abitur Tätig­kei­ten in einer Denk­mal­pfle­ge­werk­statt, beim Erd­gas-Tras­sen­bau in der Sowjet­union und als Lei­ter einer Tou­rist-Infor­ma­tion; 1984–1987 Stu­dium am Lite­ra­tur­in­sti­tut Leip­zig; 1992–1994 Stu­dium Public Rela­ti­ons in Bonn; Zwi­schen 1982 und 1990 zahl­rei­che Repor­tage-Rei­sen in die Ukraine, nach Sibi­rien, Kasach­stan, Geor­gien und Rumä­nien mit jour­na­li­sti­scher Tätig­keit für diverse Zeit­schrif­ten und Maga­zine; ab 1986 wohn­haft in Ber­lin; 1988–1990 Mit­ar­bei­ter der Dra­ma­tur­gie am Thea­ter Rudol­stadt, ab 1990 im Kul­tur­amt und als Pres­se­spre­cher sowie Reden­schrei­ber der Stadt Rudol­stadt ange­stellt.

Bibliografie

End­ers wird berühmt, Erz., Ber­lin 1983;
Sep­tem­ber­mit­tag über den Dächern von B. , Erz., Ber­lin 1984;
Daggi / Nacht am Trakt, Kurz­ge­schich­ten, Ber­lin 1984;
Freund­schaft in Aktion, Repor­ta­gen und Kurz­ge­schich­ten, Leip­zig 1986;
Hei­ßer Herbst / Hel­mut der Idiot, Kurz­ge­schich­ten, Gera 1989;
Der Staub des Kork­mehls, Repor­tage, Rudol­stadt 1994
Wer rei­tet so spät…, Essay, Erfurt 1999;
Die Insel im Hei­ne­park, Kurz­ge­schichte, Saal­feld 2001;
Die Trasse, Kurz­ge­schich­ten, Ber­lin 2012/2014;
Pan­zer­schlacht, Erz., Kulm­bach 2015;
Das unreife Wan­ken des Schlüp­fer­diebs in der Wolfs­schanze, Roman, Frank­furt a.M. 2017/2018;

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