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Name

Wolfgang Vulpius

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 27.11.1897 in Wei­mar;
† 4.7.1978 in Wei­mar;
1915–1919 Sol­dat im ersten Welt­krieg;
1919–1922 Stu­dium der deut­schen und roma­ni­schen Phi­lo­lo­gie u. d. Geschichte in Jena, Hei­del­berg und Mün­chen;
seit 1923 Pro­fes­sor für das Lehr­amt an höhe­ren Schu­len an meh­re­ren Orten in Thü­rin­gen;
1928 Stu­di­en­rat;
1929–1939 Leh­rer in Wei­mar;
1937 Mit­glied der NSDAP;
1939–1945 Kriegs­dienst;
1947 Ent­las­sung aus dem Schul­dienst;
1947–1950 Büro­an­ge­stell­ter in Wei­mar;
1949 Sprach­leh­rer bei der sowj. Mili­tär­ad­mi­ni­stra­tion in Thü­rin­gen;
1951–1963 wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an ver­schie­de­nen Insti­tu­ten der Natio­na­len For­schungs- und Gedenk­stät­ten der klas­si­schen deut­schen Lite­ra­tur in Wei­mar;
1953–1962 stellv. Direk­tor der Zen­tral­bi­blio­thek der deut­schen Klas­sik in Wei­mar;
1962 Kunst- und Lite­ra­tur­preis der Stadt Wei­mar.

Bibliografie

Chri­stiane. Lebens­kunst und Mensch­lich­keit in Goe­thes Ehe, 1949;
Goe­the in Thü­rin­gen. Stät­ten sei­nes Lebens und Wir­kens, 1955;
Park um Wei­mar, mit W. Huschke, 1955;
Das Schil­ler­haus in Wei­mar, mit H. Weil­guny, 1955;
Der Goe­the­park in Wei­mar, 1957;
Schil­ler-Biblio­gra­phie, 1893–1958, Wei­mar 1959;
Walt­her Wolf­gang von Goe­the und der Nach­laß sei­nes Groß­va­ters, 1962;
Schil­ler – Dein Beglei­ter. Immer­wäh­ren­des Jahr­buch, (Hg.);
Rudol­stadt 1962;
Die Nach­barn von Goe­thes Gar­ten­haus, 1973;

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