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Name

Martin Viertel

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 2.10.1925 in Lugau/Erzgebirge; † 28.4.2005 in Gera, Lehre als Strumpf­wir­ker, anschl. kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung, 1943 wurde er zur Wehr­macht ein­ge­zo­gen, fran­zö­si­sche Kriegs­ge­fan­gen­schaft, aus der er 1947 nach Deutsch­land zurück­kehrte, von 1948 bis 1956 Arbeit bei der Wis­mut-AG (Stei­ger), 1956 bis 1959 Stu­dent am Lite­ra­tur­in­sti­tut »Johan­nes R. Becher« in Leip­zig, anschlie­ßend Tätig­keit im kul­tur­po­li­ti­schen Bereich der Wis­mut-AG, deren Arbei­ter­thea­ter er auch lei­tete, ab 1962 lebte er als freier Schrift­stel­ler in Gera.

Bibliografie

Die Igel­freund­schaft, Ber­lin 1962;
Sie hat uns alles gege­ben, Karl-Marx-Stadt 1966;
Sankt Urban, Ber­lin 1968;
Schlambam­bo­mil oder Der eiserne See­hund, Ber­lin 1975;
Kuckucks­garn, Ber­lin 1977;
Ticki Mumm, mit Man­fred Bofin­ger, Ber­lin 1978;
Bol­ler­bock, Ber­lin 1986;
Mascha, mit Klaus Mül­ler, Ber­lin 1988;
Tau­send Tage Sibi­rien, Ber­lin 1989;

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