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Name

Wolfgang Trappe

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 1925 in Effelder/Eichsfeld; Stu­dium der Sla­wi­stik, Angli­stik, Päd­ago­gik in Jena; Diplom-Leh­rer an Jenaer Gym­na­sien; seit 1970 zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen in der regio­na­len und über­re­gio­na­len Presse zu The­men der Medi­ävi­stik, in der Wiss. Zeit­schrift der Uni­ver­si­tät Jena zu Luther, Karl­stadt sowie Zeit­ge­nos­sen; Mono­gra­phien über Til­mann Rie­men­schnei­der, Kunst der Spät­go­tik und Bau­ern­krieg; Bild­hau­er­ar­bei­ten für Museen, Kir­chen und Ein­rich­tun­gen; 1991 bis 1999 Redak­ti­ons­mit­glied der Monats­zeit­schrift „Eichs­feld“ ver­bun­den mit Bei­trä­gen zur Eichs­feld­ge­schichte und ihrem Reinte­gra­ti­ons­pro­zeß nach 1990; lebt in Duderstadt.

Bibliografie

Til­man Rie­men­schnei­der. Zwi­schen Krumm­stab und Mor­gen­stern, 1983;
Alt-Wor­bis. Vom Main­zer Rad zum Preu­ßen­ad­ler, Wor­bis 1989;
Stadt­wor­biß – Ihro Chur­fürstl. gndl. Zu Mäyntz Städt­lein vnd Gül­den Creutz, Wor­bis 1990;
Erzähl­tes Alt-Eichs­feld Duder­stadt 1991;
Haus & Museum Gül­den Creutz Wor­bis, behei­ma­tet in Stadt und Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft , 1992;
Eichs­feld, Hexen und Geschich­ten, Duder­stadt 1994;
Die Rie­men­schnei­der im Eichs­feld und am Harz, 2001;
Til­man Rie­men­schnei­der – Tat­sa­chen und Hin­ter­gründe, 2003;
Spät­go­ti­sches Mei­ster­werk auf frän­ki­schem Sied­lungs­grund im eichs­fel­di­schen Din­gel­städt, Jena 2003;
Burg Schar­fen­stein im Eichs­feld – Aus der Geschichte der Burg, Mit­au­tor, Duder­stadt 2006;

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