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Name

Ingeborg Stein

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 28.2.1934 in Mei­ßen, 1953 Abitur, Stu­dium der Musik­wis­sen­schaf­ten und Ger­ma­ni­stik in Ber­lin, Jena, Leip­zig; 1959 Dra­ma­tur­gin in Greifs­wald, Qued­lin­burg, Wei­mar; seit 1964 frei­be­ruf­li­che Tätig­keit als Musik­wis­sen­schaft­le­rin und Jour­na­li­stin, 1978 Assi­sten­tin an der Uni­ver­sti­tät Jena, 1982 Pro­mo­tion, 1985 – 1999 Auf­bau und seit­her Direk­to­rin des Geburts­hau­ses von Hein­rich Schütz als For­schungs – und Gedenk­stätte in Bad Köstritz, zahl­rei­che musik­wis­sen­schaft­li­che Publi­ka­tio­nen, zwei eigene Lyrik­bände 1992/94 und 2005 sowie Prosa und Lyrik-Bei­träge in Antho­lo­gien und Zeit­schrif­ten, lebt in Wei­mar-Tie­furt.

Bibliografie

Leben sam­meln, Ged., Gerabronn-Crails­heim 1992;
Hein­rich Schütz« Geist­li­che Chor­mu­sik in Bil­dern von Chri­stoph Schwabe und Tex­ten von Inge­borg Stein, Bad Köstritz 1998;
Chri­stus, dir lebe ich – Die Ster­ben­ser­in­ne­rung des Hein­rich Post­hu­mus Reuss in Musik ver­setzt durch Hein­rich Schütz, Bad Köstritz 1999;
Menschen(s)kinder, Sze­na­rium, Gera 1999;
Dorf­kir­chen im Alten­bur­ger Land, Texte und Bil­der;
Leipzig/Vollmershain/Jena 2001;
Hid­den­see oder der Traum vom Eigent­li­chen – Insel-Medi­ta­tio­nen in Wort und Bild, Bucha bei Jena 2001;
Hein­rich Schütz und Köstritz – Zur Rezep­tion des Kom­po­ni­sten in sei­nem Geburts­ort, Bucha bei Jena 2003;

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