Überspringen zu Hauptinhalt
Name

Heinz Stade

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 7.1.1945 in Arn­stadt, Mau­rer­lehre, 1964–1969 Redak­ti­ons­as­si­stent bei der Tages­zei­tung „Das Volk“ in Erfurt, Fern­stu­dium der Jour­na­li­stik in Leip­zig, Wehr­dienst, 1972–1975 Fern­stu­dium am Lite­ra­tur­in­sti­tut Leip­zig, 1971–1983 Kul­tur­re­dak­teur der Zei­tung „Das Volk“, bis 1986 Mit­ar­bei­ter der Wis­sen­schaft­li­chen All­ge­mein­bi­blio­thek in Erfurt, seit 1986 frei­be­ruf­li­cher Jour­na­list, vor allem Bei­träge für die Tages­zei­tung „Thü­rin­ger All­ge­meine“, umfang­rei­che publi­zi­sti­sche Tätig­keit, lebt in Erfurt.

Bibliografie

Arn­stadt. Text zum Bild­band, Arn­stadt 1979;
Gotha. Text zum Bild­band, Erfurt 1985;
Ich bedaure nichts. Sze­nen für Schau­spie­ler, 1985;
Mans­fel­der Land. Text zum Bild­band, Leip­zig 1987;
Kyff­häu­ser. Text zum Bild­band, Ber­lin 1988;
Schrei­ben Sie ein­fach an E. Mar­litt. Arn­stadt in Thü­rin­gen, 1987;
Etü­den zur Histo­rie der Stadt Erfurt, 1987;
Erfurt ent­decken & erin­nern, Mit Horst Mül­ler und Georg Kürz­in­ger, Mün­chen-Ber­lin 1991;
Rudol­stadt, 1992;
Thü­rin­gen sin­gend erle­ben, Erfurt 1992;
Kul­tur­rei­sen Thü­rin­gen, Mit­au­tor, 1994;
Thü­rin­ger Wald, mit Georg Kürz­in­ger, 1994;
Wei­mar ent­decken & erin­nern, mit Rudolf Wal­ter Leon­hardt, 1995;
Klas­si­ker­straße Thü­rin­gen, mit Peter Kroh, 1996;
Gesprä­che unter­wegs, mit Gün­ter Pam­bor, Arn­stadt-Wei­mar 1996;
Apfel­städt in Thü­rin­gen, 1997;
Mitte Deutsch­lands Thü­rin­gen. Texte zu Gemäl­den von Alex­an­der Dett­mar, Stutt­gart-Mün­chen 1997;
Erfurt. Leben in der Stadt in den fünf­zi­ger Jah­ren, 1999;
Thü­rin­ger Leben auf dem Lande in den fünf­zi­ger Jah­ren, 1999;
Der junge Bach, Begleit­buch zur gleich­na­mi­gen 1. Thü­rin­ger Lan­des­aus­stel­lung, 2000;
Thü­rin­gen – unter­wegs in einem sagen­haft schö­nen Land, Mit­au­tor, 2001, Erfurt – Die Lan­des­haupt­stadt Thü­rin­gens, Mit­au­tor, 2004;
Unter­wegs zu Schil­ler, Ber­lin 2005;
Erfurt. Den Wan­del zei­gen, 2005;
Unter­wegs zu Bach, 2006.

An den Anfang scrollen