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Name

Wolfgang Sieler

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 17.11.1929 in Greiz;
päd­ago­gi­sches Stu­dium;
1958 ergän­zende Staats­prü­fung (Päd­ago­gik der Sprach­ge­stör­ten);
1968 Diplom;
1972 Pro­mo­tion;
1978 Facul­tas docendi;
1951–1969 Leh­rer in Rudol­stadt u. Sprach­heil­leh­rer in Keil­hau b. Rudol­stadt;
1969–1994 Assistent/Oberassistent an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin;
1982–1984 stellv. Direk­tor (E/A/W);
1985–1988 Außen­stel­len­lei­ter Ber­lin im Fern­stu­dium;
1988–1992 Abtei­lungs­lei­ter Fern­stu­dium;
1972–1990 Dozent an der Eltern­aka­de­mie Ber­lin;
umfang­rei­che wis­sen­schaft­li­che Publi­ka­ti­ons­tä­tig­keit;
lebt in Ber­lin-Wal­des­ruh.

Bibliografie

(Kin­der­li­te­ra­tur);
Wagen 49 star­tet nicht, Kin­derb., Wei­mar 1957;

(Wis­sen­schafts­li­te­ra­tur);
Die Keil­hauer Erzie­hungs­ein­rich­tung im Jubi­lä­ums­jahr 1966/67, Rudol­stadt 1966;
Was bewegt mein Kind zu ler­nen?, Ber­lin 1967;
Kon­struk­tion und Erpro­bung eines Ska­li­erngs­ver­fah­rens zur Erfas­sung aus­ge­wa­ehl­ter Merk­male des Denk­lei­stungs­ver­hal­tens, Lern­lei­stungs­ver­hal­tens und schu­li­schen Sozi­al­ver­hal­tens fuer einige aus­ge­wie­sene Auf­ga­ben­stel­lun­gen der reha­bi­li­ta­ti­ons­pa­edago­gisch-psy­cho­lo­gi­schen Dia­gno­stik, Ber­lin 1972;
Stu­di­en­ma­te­rial zur Patho­psy­cho­lo­gie des Ler­nens, Ber­lin 1975;
Dein Kind soll tätig sein, Ber­lin 1980;
Dein Kind heute und mor­gen, Ber­lin 1981;
Alles muss das Kind erler­nen, Ber­lin 1982;
Rechte Hand, linke Hand?, Ber­lin 1977;
Rechte Hand und linke Hand, Ber­lin 1984;

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